Fr 10.12.10
Thrrräsh-Attack
Mortal Factor
Nächtlich Thränet
Infected Noise
Mortal Factor aus Luzern liefern schnörkellosen Thrash Metal geradewegs in die Fresse. Die Band, welche schon seit 2003 in den Schweizer Musikgefilden ihr Unwesen treibt, hat sich bereits in unzähligen Konzerten einen Ruf erspielen können. Mit ihrer kompromisslosen und dennoch melodischen Spielweise des Thrash gehören sie für mich zu den ganz Grossen der Schweizer Szene.
Doch bevor es soweit ist, werden euch die progressiv Death/ Thrasher von Nächtlich Thränet gehörig den biergefüllten Wanst zum beben bringen. Und nicht zuletzt, hoffen wir natürlich, bereits jetzt den einen oder anderen Song ihres noch unveröffentlichten Albums Painking zu hören.
Eröffnet wird der Abend von den Thurgauern Infected Noise, die euer Trommelfell mit thrashigem Death Metal der alten Schule beehren werden.
Also, Ohrenwärmer ausziehen und ab ins Gaswerk!!
Mi 08.12.10
Konzert
'77
Catchpole
Es knallt wie AC/DC, es klingt wie AC/DC, nur erkennst du komischerweise das Lied nicht... Das ist '77... Die Jungs aus Barcelana schreiben zwar ihre eigenen Lieder, aber sie kopieren den Stil ihrer australischen Rock-Olymp-Helden haargenau. Und dies in einer Perfektion und auf einem technischen Niveau, die Seltenheitswert haben! Live zünden '77 ein Feuerwerk der Sonderklasse, und wenn Leadgitarrist LG Valetta die Sau raus lässt, klappt einem der Kiefer runter und man schätzt sich glücklich, Angus Young mal aus der Nähe spielen sehen zu dürfen, auch wenn man staunt wie jung und knackig er plötzlich aussieht, der alte Sack! LG‘s Bruder Armand macht den Malcolm (ja, genau, Brüder wie bei AC/DC), und übernimmt auch gleich noch den Bon Scott tadellos – wer AC/DC mag, sollte das nicht verpassen!
Seit Jahren immer wieder auf der Bühne des Gaswerks und stets gern gesehene Gäste. Catchpole aus Zürich erfüllen die Assoziation mit der Zahl 77 eher als der spanische Hauptact danach. Schneller, rythmisch versierter Punk, der dank der Stimme von Sänger Nik und den Ein-Flüssen von massig Bier und Schnaps eine Härte erzeugt, die von der Band als Reptile-Punk bezeichnet wird.
Medienpartner:
Sa 04.12.10
Konzert
Coogans Bluff
Hellamor
The Federals and the Farmer
COOGANS BLUFF aus Rostock sind wieder unterwegs !!!! Die vier Nordlichter präsentieren nach ihrem in der Presse hochgelobten Album CB-FUNK nun den Nachfolger -MAGIC BUBBLES- (World in Sound/Rough Trade). Mit über 400 gespielten Konzerten in den letzten Jahren haben sich COOGANS BLUFF als eine der beliebtesten Live-Acts Deutschlands etabliert.
Von einer zünftigen Haudrauf-Rockherde zu fein arrangierten und mit Traditionen geradezu überbordend hausierenden Arrangements. Coogans Bluff haben mit ihrer bald erscheinenden neuen Platte einen Wahnsinns-Schritt nach vorne gemacht. Selten erlebt man eine Band, die sich in den letzten Jahren so konsequent den Arsch abgespielt hat und dabei so konstant immer besser geworden ist. Hier hat sich aus einem Stück Kohle ein wahrer Diamant geschliffen. Waren die Rostocker früher vor allem bekannt für ihren straighten Riffrock, der jede Party zum Kochen bringen konnte, erweitern sie diese Attitüde in neuerer Zeit mit ausgefeiltem Blick in die Legendenkiste der Rockgeschichte – vielschichtig werden hier Einflüsse aus 70er Rock und Psychedelia mit Punk und Grunge verkocht. Das ganze abgeschmeckt mit einer ordentlichen Portion Scheißdrauf und vor dem Servieren gewürzt mit Groove und Blues. Live sind sie natürlich immer noch die Granate, die man erwartet. Eine Band, die das präsentiert, was guten Rock ausmacht: hungrig, zornig, aber mit einer sympathischen Portion Ironie.
- Southern Germany -Die Story von Hellamor ist schnell erzählt. Gegründet wurde die Band durch Adrian, Ralf und Nino im Jahre 2006. Im Frühjahr 2008 kam Mitja am Bass als Neuzugang dazu. Hellamor-Songs leben von ihrer Dynamik, Ausdrucksstärke und einem mitreisenden Groove. Davon kann man sich auf der im Frühjahr 2009 erschienenen EP „secrets buried in your mind“ überzeugen. Die vier Musiker sehen sich in erster Linie als Live-Band, die es versteht ihre Variante von modernem Heavy-Rock auf der Bühne mit viel Spielfreude und Schweiß authentisch, intensiv zu zelebrieren. Hellamor-Songs handeln von Schmerz, Traumata, Exzessen und Alltagswahnsinn.
Fr 03.12.10
Konzert
Royal Republic
Goodbye Fairbanks
DJ-Team white-black-rötsch
Sie werden bald zur Königsklasse des Schwedenrocks gehören. Momentan gehen Royal Republic grad noch so als Geheimtipp durch. Die vier Jungs sind die begehrtesten und heissesten Newcomer auf dem schwedischen Rockparkett. Und nun setzten sie an, die Welt zu erobern. Royal Republic liefern allerfeinsten Straight-Forward-Rock mit lebenslänglicher Ohrwurmgarantie. Draufgängerisch, tight, erbarmungslos schmeissen Royal Republic ihrem Publikum den knackigen Arschwackelsound um die Ohren. Mal könnten Franz Ferdinand, einem Song Pate gestanden haben, mal The Hives, mal Danko Jones. Ihre Mission: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny..."
Schon bald werden Royal Republic die ganz grossen Bühnen dieser Welt rocken. Und ihr könnt dann damit angeben, die Schweden halt schon im Gaswerk gesehen zu haben. Aber nur wenn ihr Royal Republic am 3. Dezember nicht verpasst. Königliches Ehrenwort!
goodbye fairbanks aus Bern haben mit ihrer Musik schon so manche Herzen erobert. Dies schaffen die jungen Musiker mit einem guten Gespür für energetische Indierocksongs mit Pop-Appeal und schönen Melodien, die in Kopf und Beine gehen, sowie ruhigen, fast fragilen Momenten. goodbye fairbanks sind eine leidenschaftliche Liveband. Unter anderem konnten Sie bereits Bands wie Fall Out Boy (USA), Vanilla Sky (IT), Favez (CH) oder Itchy Poopzkid (DE) supporten. Live zeigt die Band, dass die Bühne der Platz ist auf dem sie sich am wohlsten fühlen und am besten zeigt, was ihre Musik ausmacht.
Mi 01.12.10
Konzert
Nick Curran & the Lowlifes
Er hätte bereits letzten Februar im Gaswerk zu Besuch sein sollen. Doch wurde bei Curran Krebs diagnostiziert und die Tournee verschoben. „I am gonna kick this thing in the ass and then go out and kick some serious ass with my new record“ war Currans Kommentar zu seiner Erkrankung. Deshalb freuen wir uns ungemein, dass er nun wieder unterwegs ist und uns im Gaswerk in den Arsch kickt – Nick Curran mit den Lowlifes.
Nick Curran & The Lowlifes präsentieren ihre neuste Platte „Reform School Girl“. Ein cooler und unwiderstehlicher Cocktail aus 50s Rock’n’Roll, 60s Girl Group Pop à la Shangri-Las und 70s Punkrock à la Ramones. Lederjacke rauskramen, Haartolle schmalzen, Hüften aufwärmen und ab ins Gaswerk.
Mi 24.11.10
Konzert
Electric Suicide Club
The Picturebooks
ESC? Nein der Eurovision Song Contest wird neu nicht im Gaswerk ausgetragen. ESC steht für Electric Suicide Club - und die sind zu dritt, jung und wild. Mit ihren knapp 20 Jahren verstehen es die Franzosen bestens jede Menge Dreck, Energie und Melodien in einen Song zu packen. Sie spielen Ihre Konzerte als wäre es ihr letztes. Da bleibt kein T-Shirt trocken, kein Körper unbewegt.
Keine lange Bandhistorie, keine Seitenverweise, keine Vorgängerbands - eine frische, junge Band, die auf der Bildfläche erschien – The Picturebook. Ihr Debut Album «List Of People To Kill» kam im Frühling 2009 aus dem Nichts und begeisterte Radios, Fachpresse und Fans. Die Band kurzerhand zu den besten gezählt, als musikalischer Sturm bezeichnet und eine große Zukunft vorausgesagt. Und auch ihrer Bühnen-Performances wird internationale Klasse attestiert! Wer das testen will, guckt sich die drei Jungs im Gaswerk an!
Sa 20.11.10
Dawn of Doom IV
Lord Vicar
Sigiriya
Zatokrev
Tortured Spirit
Children of Doom
Sideburn
Wall
Das Dawn of Doom (DoD) geht nun mittlerweile in die vierte Runde und es wird wieder im Gaswerk stattfinden! Den Anfang des abends werden Children of Doom aus Frankreich machen, ihre Musik prägt die alte schule des Doom, hier trifft Saint Vitus auf Motorhead. Das ganze nennt sich dann Doom`n`Raw Metal. Als nächstes spielen Tortured Spirit aus Deutschland mit ihren traditionellen Doom Metal. Danach wird es lauter, denn Zatokrev aus Basel betreten die Bühne mit ihren brachialen Doom Metal. Nach Zatokrev wird’s wieder etwas ruhiger, Sigiriya aus Wales sind die nächste, Sigiriya sind ex Mitglieder der legendären Band Acrimony. Ihre Musik kann man Psychedelic Stoner Doom nennen. Die Stonerrock Doomer Sideburn aus Schweden sind Rock`n`Roller unter den Doomer, sie werden das Gaswerk zum Kochen bringen. Und zu guter letzt spielen alte bekannte wieder mal auf dem Dawn of Doom. Die Oldstar Doom Metal band Lord Vicar haben schon vor zwei Jahren auf dem DoD gespielt. Es spielen Mitglieder von Saint Vitus, Reverend Bizarre, Count Raven, Centurious Ghost. Mehr muss man über diese Band nicht schreiben, einfach Kult! Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich dann auf der Aftershow richtig den Rest geben!
Do 18.11.10
Konzert
The Quireboys
Dan Baird & Homemade Sin
So sicher wie der Herbst nach dem Sommer, so sicher ist es auch, dass The Quireboys ins Gaswerk zurückkehren. Die sechs Briten sind einmal mehr mit Dan Baird & the Homemade Sin in Winterthur zu sehen. Und nichts ist schöner, als der obligate Konzertbeginn der Quireboys. Wenn Sänge Spike verkündet: „We are The Quireboys … and this is Rock’n’Roll!“
The Quireboys legen sich ins Zeug und zelebrieren ihren rauen Rock, dessen Spektrum vom Partyknaller bis zur gefühlvollen Ballade reicht. Das Sextett aus London konnte 1990 mit ihrem Debut einen Grosserfolg verbuchen und spielte eine Weile in der erste Liga des damaligen Rockbetriebs mit (Tour mit Guns’n’Roses, Aerosmith etc.). Zwischenzeitig wurde es etwas stiller um die Boys, doch seit einigen Jahren legen sie wieder solide Alben vor und beglücken mit ihren Shows ganz Europa. Die Quirbeoys in ihrer Fan-Hochburg Winterthur: Nicht verpassen!
Der Amerikaner Dan Baird dürfte vielen vor allem als Frontmann der "Georgia Satellites" in bester Erinnerung sein, einer Band, die in den 80er-Jahren grossen Erfolg feiern konnte. Auch mit seiner vierköpfigen Band "Homemade Sin" spielt der alte Profi saftigen Südstaaten-Boogie-Rock mit Blues- und Country-Einflüssen, wobei live aber auch durchaus mit musikalischen Überraschungen zu rechnen ist. Insbesondere die Freunde der elektrischen Gitarre werden hier voll auf ihre Kosten kommen!
Sa 13.11.10
Subversiv Records Night
Unhold
Overdrive Amp Explosion
Subversiv-Film "Unter Strom"
DJ Danny Ramone
Die Visuals sind gepimpt, die Saiten poliert und der Drumstick-Köcher aufgefüllt. Bevor sich Unhold zurückziehen um an neuem Material zu arbeiten gibts auch im Gaswerk nochmals die Chance die sechs Jungs live zu erleben. UNHOLD ist seit 1992 ein urtümlicher Hybrid aus Metal und Noiserock der frühen Neunziger gepaart mit der unbeschönigenden Welt-Perspektive und entfesselten Wut des Hardcores. Als Paten und grösste gemeinsame Nenner kommen Bands wie Neurosis, -(16)-, Unsane, Barkmarket, Black Sabbath, Helmet, Clutch, Melvins und Kyuss in den Sinn.
Doch bei Unhold gibts nicht nur was zu hören sonder auch zu sehen! Denn neben der Musik ist Unhold vor allem für ihre Visuals bekannt, die Leo Matkovic & Kapar Kilchenmann live auf die Bühne projizieren.
Mit viel Strom rudert die Viermannbesatzung, Overdrive Amp Explosion, dem Welterfolg entgegegen. Schwere Noten, sperrige Refrainkisten und einige Backgroundtänzerinnen wurden über Bord geworfen, sowie der sichernde Anker eingezogen.
Einen dicken Fisch haben sich OAE mit dem berner Label Subversiv Records geangelt.
Dieser zieht unermüdlich die vier alten Mannen aufs offene Musikmeer hinaus.
Auf ihrem Kurs begegnen die westschweizer leuchtenden Unterwasserschlössern, farbige Gitarrenriffs, und verzaubern die Zuhörer mit ihrer Freude am Indierock. Mit ihren beiden Langspielalben "Intervals" und "blanks", schreiben sie Songs für Leute, welche Ohren haben um zu sehen.
Fr 12.11.10
Internationale Lichttage Winterthur
Guz & Dr. Farfisa
Transvesdj Crew
Das Gaswerk lagert in die Altstadt aus und präsentiert anlässlich der Lichttage Winterthur Guz & Dr. Farfisa in der Sailerpassage. Danach und zuvor sorgt die Transvesdj-Crew für angemessene Unterhaltung.
Um 22 Uhr empfehlen wir euch ins Albani zu den Aeronauten und Transmartha zu wechseln.
Infos unter: www.baraoke.ch
Mi 10.11.10
Konzert
Blunt Force Trauma
Battalion
Blunt Force Trauma spielen einen Bastard aus Hardcore und Thrashmetal- und das ist eigentlich kein Wunder. Drummer Felix Griffin ist Gründungsmitglied der legendären Band D.R.I. und die hat den Mix aus Hardcorepunk und Heavy Metal so quasi miterfunden. Und auch seine Bandkollegen waren schon alle in verschiedenen Hardcore- und Metalbands aktiv. Aus den Einflüssen ihrer Vergangenheit bastelt die Band ein extrem mitreissendes und gut gelauntes Musikbiest.
Einheizen werden an diesem Abend die jungen und sehr begabten Thrashmetaller von Batallion aus Zürich. Sie sind bereits zum zweiten Mal innert kurzer Zeit zu Gast im Gaswerk und das hat natürlich seinen Grund... Stärker gehts fast nicht - hoch die Eisen oder Tassen, oder was auch immer!
So 07.11.10
Konzert
Imperial State Electric
Bloodlights
Für alle Fans von The Hellacopters (aufgelöst 2008) ist ein Pilgern ins Gaswerk an diesem Sonntagabend unabdingbar. Der Ex-Hellacopters Sänger Nicke Andersson kommt nun erstmals mit Imperial State Electric wieder in die Schweiz. Klingen tut das nicht mehr ganz so nach Hard Rock alter Schweden-Schule, sondern viel nach Retro-Sound der 70er-Jahre. Da fährt Alice Cooper über den Highway in Texas und summt einen Beatles-Klassiker. Allerdings nicht auf der Harley, sondern eher auf einer aufgemotzen Töffli. Gute-Laune-Rockmusik.
Sa 30.10.10
10 Jahre Slartybartfast mit neuer Platte!
Slartybartfast
The Bahareebas
Slartybartfast feiert seinen 10-jährigen Geburtstag mit einem neuen Album. «Terrifying!» wurde von Aeronauten-Mastermind GUZ produziert und zu Gold verarbeitet. 13 hochkarätige Knaller sind das Resultat, das durch eine Powermischung aus Punkrock und Rock'n'Roll ordentlich die Ohrmuscheln scheppern lässt. Live sind die Winterthurer längstens Garant für einen schweisstreibenden Konzertabend. Also kommen, jubeln und feiern!
Als Taufpaten spielen The Bahareebas aus Zürich gesegneten 60s Surf'n'Garage. Ihre Musik hat es fieserweise auf den grossen Gesässmuskel (musculus gluteus maximus) abgesehen. Tanzverweigerung bei bestem Willen unmöglich. Wer den Morgen danach irgendwie heil überstehen will, soll am besten vorgängig eine Multipackung Perskindol kaufen oder gehörig die Bar besuchen, um erst am Montag wieder aufzuwachen.
Fr 29.10.10
Konzert
Rob Tognoni
Ein Rock'n'Roll Gentlemen vom anderen Ende der Welt!
Der Australier Rob Tognoni wurde 1994 in der europäischen Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mit seinen energiegeladenen Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob seither in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt. Mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Bluesrock-Szene – und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt. Power-Bluesrock à la Rob Tognoni: fast schon ein Markenzeichen für kraftvollen, ehrlichen und sehr individuellen, kreativen Bluesrock, für mitreißende Shows und eine unglaubliche Bühnenpräsenz.
Die Initialzündung in Robs Musikerleben – ein reiner Zufall. Mit 14 besucht er das Konzert einer relativ neuen australischen Band, die gerade über den Kontinent tourt und auch einen Abstecher nach Tasmanien macht – AC/DC. Er kann kaum glauben, was er dort hört. Das ist es! Diese unglaubliche Energie, diese powergeladenen Gitarren! Rob beginnt sofort damit, die im Grunde simplen Powerchords – die berühmten Gitarrengriffe, die den typischen AC/DC-Sound ausmachen – als wesentlichen Bestandteil in sein Gitarrenspiel zu integrieren. Und einiges mehr verändert sich: Rob hat der Blues jetzt so richtig gepackt – eine starke musikalische Emotion, die ihn bis heute nicht mehr losgelassen hat. Jahre später charakterisiert ihn ein Journalist mit diesen Worten: «Rob könnte einer der besten Blues-Gitarristen werden, wenn man ihm nur Gelegenheit dazu gibt.»
Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch – auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren …
Medienpartner:
Sa 23.10.10
Psychobilly Night
The Quakes
Les NRV
Aftershowparty with DJ Hasu
Das mittlerweile legendäre Trio um Frontmann und Gitarristen Paul Roman kann sich damit rühmen, mithin die erste Psychobilly-Band der USA gewesen zu sein. Denn The Quakes spielen seit 1986 eine melodiöse Mischung aus Psychobilly, Hillbilly und Rockabilly mit einem guten Schuss 80er New Wave. Sie wurden schon als Stray Cats-, Adam and the Ants- und The Clash-Mix beschrieben. Auf ihrer aktuellen Europatour präsentieren sie ihr mittlerweile neuntes Album "Negative Charge".
Sie wissen wie sie die hungrige Meute zum Tanzen bringen. Sir Psyko and his Monsters ist eine 5-köpfige Psychobilly Truppe aus dem Westen Österreichs, genauer aus Bregenz. Im Mai 2010 erschien ihr zwei Album „REAPERS TALE“, zu hören gibt es Kick-Ass-Psychobilly mit eingängigen Texten und eingängigen Melodien. Sir Psyko and his Monsters stehen für düsteren aber doch humorvollen Psychobilly bei dem der Trash-Faktor nicht zu kurz kommt. Perfekt für den einstieg in eine unvergessliche Psychobilly-Nacht.