2011

Skiurlaub im Schöntal. Tösscana dänk!
Bier, Musik, Wurst und Plausch für Schneehasen, Pistenraudis, Glühweintrinker, Daheimgebliebene und Ski-Alpin-Fans.

Caroline Keating, die junge, hübsche Kanadierin, hatte bereits vor einem Jahr eine handvoll Gaswerk-Besucher beeindruckt. Im Gaswerk wars für einmal andächtig still, als Keating mit ihrer glasklaren Stimme ihre hinreissenden Songs zum Besten gab. Auf dem Piano begleitet sie sich selbst und entlockt den Tasten manchmal rohes Stakkato-Klavierspiel und dann wieder fliessende Läufe. Im Februar wird sich Keating musikalische Verstärkung ins Gaswerk mitbringen und sich vom Geigenspiel begleiten lassen. An diesem Mittwochabend lohnt es sich also das heimische Sofa zu verlassen und sich im Gaswerk von Caroline Keating einkuscheln zu lassen.

 

Das Gaswerk! wird 15 und schenkt euch Leckerbissen zu Schleuderpreisen.

Eintritt: 15 CHF
Mitglieder GRATIS >>> JETZT MITGLIED WERDEN!

 

The Queers brauchen wir an dieser Stelle nicht weiter vorzustellen. Sie sind nicht zum ersten Mal im Gaswerk zu Gast. Seit 1982 spielt die Band um Sänger Joe Queer Poppunk feinster Güte, wie die Ramones es uns gelehrt haben. Erst im November veröffentlichten The Queers «Back To The Basement» mit 13 Songs zu den Lieblingsthemen der Band: Party, Grils und Bier. Ramones und Beach Boys Fans verneiget euch und pilgert ins Gaswerk. Es soll euch gut ergehen!

Dort in Wiesbaden, wo the Razorblades herkommen, gibt es keinen Strand und auch die Sonne könnte sich öfters zeigen. Doch das hält das Trio nicht davon hab, sich ganz der Surfmusik zu verschreiben. The Razorblades hassen es, beim Stichwort Surf gleich mit den Beach Boys verglichen zu werden. Sie nennen ihren Sound, beeinflusst vom Grossmeister Dick Dale, «21 Century Surf».

Electro-Rock-Old-School-Hip-Hop aus der Stadt der Liebe. Das kann ja heiter werden. Denn die drei Herren von Naïve New Beaters sind genauso abgefahren wie ihr Musikstil. Doch damit haben Sie es schon auf die Bühnen vom Paléo oder dem Glastonbury Festival und in die Nokia Werbung geschafft. Ein anständiger Leistungsausweis, wenn man bedenkt, dass NNBS eigentlich nichts richtig und von allem ein bisschen machen. Von allem ein bisschen, so sind auch die Mitglieder von NNBS. Martin Luther B.B. King, der Gitarrist, vertritt die AC/DC- und Rage-Against-The-Machine-Fraktion. David Boring, der Sänger, der am ehsten der Generation MTV zuzuordnen ist, und Eurobelix, der Mann für den Electro. So gesehen, haben die drei Jungs eigentlich nur zwei Dinge gemeinsam: Erstens, sie ziehen die alten Kleider von Davids Mutter an. Zweitens, sie sind alle durchgeknallte Idioten. Letzteres ist dann auch Voraussetzung für ihre Punk-Pop-Rap-Electro-Rock-Show.

Naïve New Beaters ironisch, unverschämt und unwiderstehlich.

 

 

Wer Discharge ist, brauchen wir ja kaum jemandem zu erzählen. Nach über 30 Jahren im Geschäft, brätschen die alten Siechen von Discharge immer noch so wie die Flättere einer 16-järigen, der man gerade unaufgefordert ans Fudi gegrabscht hat. Die vier Engländer schaffen es nun endlich ins Gaswerk und es wird ein einziges, unvergessliches Pogo-Massaker werden! Wer’s verpasst, ist selber Schuld!
Und für die dies eben doch nicht wissen: Die einstigen Vorbilder von Metallica sind eine der grandiosesten Punkbands von der Insel und die eigentlichen Erfinder des Hardcorepunks.

Die vier Jungs aus dem nahen Konstanz spielen erstklassigen, durchgeknallt 80er-Hardcore. Der Alteschulekrach von Civil Victim erinnert stark an Poison Idea und auch live soll ihr Gebrettere dem in nichts nachstehen. Wir sind gespannt wie der Träger eines Doppel-D-Bhs!  

Seit rund 10 Jahren machen die jungen Schnösel von the Skunks das, was die einen als schlecht organisierten Lärm und die anderen als Hardcore Punk bezeichnen. Und die drei tun es ziemlich gut, es lohnt sich auf jeden Fall, zeitig zu erscheinen. Laut, dreckig und böse!

Das Gaswerk! wird 15 und schenkt euch Leckerbissen zu Schleuderpreisen. Den Anfang machen Tokyo Sex Destruction. Zum ersten Mal im Gaswerk und hoffentlich nicht das letzte Mal.

Eintritt: 15 CHF
Mitglieder GRATIS >>> JETZT MITGLIED WERDEN!

 

Medienpartner Radio Stadtfilter


In Papis Garage - ganz klassisch also - beginnt der Werdegang von The Flare. Damals sind die Jungs gerade mal 10 Jahre alt! Heute mit fast "sweet sixteen" taufen The Flare ihr Debut-Album "Joker". Darauf sind echte Powerrock-Songs der Marke Flare zu hören. Die Tatsache, dass es The Flare bereits zwei Mal in die Finalrunde des Nachwuchswettbewerbs Band-it geschafft haben, lässt hoffen. Die Teenies werden wohl schon bald in die Fussstapfen einer Reihe Winti-Bands treten und mit ihrem Powerrock die Schweiz erobern.   Als Appatizer servieren euch die Mädels und Jungs von Marshmallow ihre Rockshow. Bevor sie sich dem Rock verschrieben haben, experimentierten sie mit für Rockmusik eher exotischen Zutaten, wie Saxophon und Cello. Diese haben sie nun aber weggelassen und sich dafür dem Songwriting angenommen. Neben ihren eigenen Songs dürfen wir uns aber auch auf ein paar Covers ihrer grossen Vorbilder Linkin Park, Green Day oder Bon Jovi freuen.

Ein Abend im Zeichen der Independent Musik. Helle, wohl den Mond erleuchtende Gitarren. Ein zartes Stimmband, das dem Gesamtklang seine warme Aura verleiht. Und hoppla, zwischendurch dann doch etwas Aggressivität, das die zurechtgewuschelte Indie-Franse ganz unverhofft zum Tanze fordert. Frontiers gibt es erst seit zwei Jahren und werden mit Interpol und den frühen Cure verglichen. Da dürfen wir uns freuen!

Genauso freuen wir uns auf Jesh. Die Zürcher Band lässt gefloppte Swissdate-Casting-Mädchen in ihren Clips auftreten und sich von Uri Geller die Zukunft vorhersagen. 2010 waren die vier Herren auf Canada-Tour – was man im Clip zu «City» nicht übersehen kann – und spielte landauf, landab in fast jedem Schuppen, ausser im Gaswerk, aber das holen Sie ja jetzt nach. Ihre neustes Werk «the black ep» gibt’s übrigens als Gratis-Download auf www.myspace.com/jeshmusic

Tunes For Africa ist einerseits Benefitzkonzert andererseits aber auch die Maturarbeit von Joris Steinemann und Nicolas Mauchle. Die beiden musikbegeisterten Maturanden der Kantonsschule Rychenberg wollen mit ihrer Arbeit etwas auf die Beine stellen, das auch anderen zu Gute kommt. Der gesamte Erlös des Konzertes wird der Kindernothilfe gespendet. Das Geld kommt einem Projekt in Sambia zu Gute, welches Aidswaisen hilft zurück ins Leben zu finden. «Uns liegen die Kinder sehr am Herzen, deshalb suchten wir nach einem Projekt einer vertrauenswürdigen Organisation. Die Kindernothilfe passte bestens in unser Konzept» so Nicolas Mauchle.

Den Anfang machen The Gamebois aus Bern. Zu fünft auf der Bühne beeindrucken sie mit kreativen Liveshows, Bj Kasongo’s unverwechselbarer Stimme, sowie der groovigen Band rund um Keyboarder und Beat-Tüftler Pablo Nouvelle. Soul trifft auf Elektropop. Voilà...

Danach werden My Name Is George so richtig einheizen. Sie sind einer der erfolgreichsten Schweizer Indie-Acts. Im März 2010 hat die Gruppe nun ihr drittes Album “The Bad Old Days Are Over” veröffentlicht. Für einmal müssen die Lokalmatadoren nicht im Bandbüssli durch die halbe Schweiz tingeln - nur fünf Mal abbiegen vom Bandraum ins Gaswerk. Wir freuen uns auf die Georgies und Albert, «Ja, wir haben Lust zu tanzen!»

An der After-Show-Party werden euch unsere DJs, allen voran DJ Jesaya, die Beats so richtig  um die Ohren hauen! Er gehört zu den gefragtesten DJs der Schweiz und begeistert international wie auch national Show für Show!

Ink & Dagger heisst zu Deutsch Tinte und Dolch. Die Band war in den 90ern bekannt für ihre abartigen Bühnenshows – inklusive auf Weihnachtsbäume kotzen. Musikalisch stach dich Band aus Philadelphia konstant mit schrägen Riffs, fiesem Hardcore und donnernden Doube-Bass zu. Bis zum 30. August 2000, als Sänger Sean Patrick McCabe starb. Er ist im Vollrausch an seiner eigenen Kotze erstickt – was man dann wohl Ironie des Schicksals nennt. Die Band löste sich auf. Aber seit 2010 touren Ink & Dagger wieder. Die Position des Sängers nimmt Geoff Rickly der amerikanischen Post-Hardcore-Band Thursday ein.

Im Vorprogramm spielen die Schweizer Deadverse. Mindestens so lieb wie Hardcore ist den Jungs aber auch der Punkrock. Denn sie spielen nicht allzu aggressiven Hardcore mit vielen Rockelementen, wo auch die tollen Melodien nicht kaputt gehämmert werden.

Die Fans des FC Winterthur feiern wieder mal eine ihrer mittlerweile schon legendären Feste. Nach dem Motto „Winti kickt, Winti rockt“ wird nochmals die gleichnamige CD, in Kreisen der Fussballfans, gefeiert. Was einst als Benefiz-Anlass für den FCW begann, als dieser in Finanznöten steckte, ist mittlerweile zu einem legendären kulturellen Anlass mutiert. Viele Künstler, die dem Winterthurer Fussballverein nahe stehen, haben im Laufe der Jahre schon ihr Gastspiel gegeben. Auch die 1. Mannschaft kommt regelmässig zu Besuch und hat auch schon gegen die Fans im Torwandschiessen verloren.

2011 live dabei:
Platini mit ihren eingängigen Ohrwürmern, die perfekt zu alkoholisierten Fussballfans passen.
Junkie Cosmonauts, die mit ihrem Hit „Collective Goal“ den wohl stärksten Song der CD liefern.
Cheekbones, der Winterthurer Exportschlager in Sachen Punkrock schlechthin.
The Droogs mit Punk vom Tertiär bis in die Moderne.
Fogel der Wort-Jongleur aus den Winterthurer Bronx.
Cave Canem, die virtuosen Crossover-Götter in Umständen.
und die Slamkurve Bisschen Böse mit bittersüssen Anekdoten aus dem FCW-Leben.

Nätürlich gibt’s auch wieder eine Tombola mit tollen Preisen und das allseits beliebte Torwandschiessen. Fahnen und Kurvenbanner mitbringen erwünscht.

Beggars and Gentry taufen ihr erstes Album! Die Band ist zwar noch jung, die Mitglieder aber alle keine blutigen Anfänger mehr – enstammen sie doch Bands wie Solid Ground, Dryconditions, Within Walls oder Fall Apart. Und das spürt man ihrer Musik auch an: Beggars and Gentry spielen einen soliden, groovigen Mix aus Hardcorepunk und Rock'n'Roll. Unterstützt werden sie von den Schaffhauser Spassrockern Plain Zest und den Vorarlbergern El Camino Car Crash.

2010

Und alle Jahre wieder!!!.......

Wird geholzt, das Christkind haben wir mitsamt all den Harfen, Flöten und Geigen im Gaswerkkeller eingeschlossen um andächtigerer Musik Platz zu machen: 

Darkmoon

Guter melodischer Death Metal muss nicht immer nur aus Götheborg kommen, Darkmoon sind der beste Schweizer Beweis dafür. Die Basler sind bereits seit 1997 aktiv und haben sich mittlerweile auch über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Ihre perfekt arrangierten Songs - manchmal mit ein bisschen Black-Metal-Schlagseite -bohren sich ihren Weg ins Gehör. Ein Muss für alle, die auf melodiöse und zugleich harte Musik stehen.

 

Atritas

Black Metal der eingängigeren Sorte bieten Atritas aus Basel. Ihre Musik zeichnet sich vor allem durch melodiöse Gitarrenparts kombiniert mit blastenden Drums und einer keiffenden, zwischen Hoch und Tieftönen variierenden Stimme aus. Bereits 1997 gaben die Blackmetaller ihr erstes Demo heraus, seit diesem Zeitpunkt arbeiten die Jungs unentwegt an der Verdunkelung der Schweizer Musikszene, am 18.Dezember bekommen sie erneut Gelegenheit dazu.

 

Violent

Schon das zweite Mal im Gaswerk, werden euch Violent erneut technisch hoch stehenden Death/Thrash um die Ohren hauen. Erst 2007 gegründet, konnten sich die Los Violentos bereits eine Fanbase erspielen. In ihren Songs wechseln sich technische Parts und eingänige Riffsequenzen ab, ganz im Stile der legendären US-Metal Band Death.

 

 

Edgar erzählen Geschichten in denen kleine Alltagshelden ihre ganz persönlichen Schlachten schlagen. Zum Beispiel vom Bademeister, der nur Gutes im Sinn hat oder von Johnny, der von einem Leben als Rockstar träumt. Ganz entschieden haben sich die vier Winterthurer dabei noch nicht, ob sie nun eine Pop- oder Punkrock-Band sind. So mäandert ihre Musik irgendwo zwischen rauen Rock-Songs, folkigen Kängen und popigen Balladen. Hinter Edgar stecken Jörg Wanzek (Voc, Git), Mauro Iacobacci (Git), Thomas Stehrenberger (Bass) und Luis Pacheco (Drums).

kid ikarus spielen instrumentale Rockmusik und zeigen damit, dass man manchmal ohne Worte mehr sagen kann. Im Oktober 2010 haben die vier Jungs ihren ersten Longplayer veröffentlicht. Über ihr Schaffen sagen sie selber «Musik, die von Innen kommt und über sich hinaus wächst» und das trifft es auf den Punkt. Man kann wunderbar in ihre Musik eintauchen, sich fesseln lassen und einfach nur staunen, was die hochkonzentrierte Band aus ihren Instrumenten herauszuholen weiss. Die Songs bauen Spannungsfelder auf und wieder ab und münden manchmal in einen Orgasmus der Geräusche. Musik die endlos schöne Landschaften verspricht und direkt unter die Haut geht. Instrumental, fesselnd, gewaltig, laut, leise, episch, brachial, zerbrechlich und demütig ...  Für Fans von Mogwai ist der Konzertbesuch ein Muss!


Die Stimmung aufheizen werden Ventura aus Lausanne. Auch bei dieser Band steht der Gitarrensound im Zentrum. Brachiale Attacken, treibende Drums, genialer Gesang. Bei ihren Songs werden verschiedenste Soundschichten aufgestapelt, wieder voneinander genommen um gleich wieder neu zusammengesetzt zu werden. Zwischendurch bekommt man mit verträumten, langsamen und filigranen Einschüben eine kurze Verschnaufpause gegönnt, ansonsten ist die Musik eher von schweisstreibender Natur...

 

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