Mi 20.03.13
Konzert für 5 Franken
Kopek
Die Jungs von Kopek wuchsen in den harten, dreckigen Strassen Dublins auf. Sie teilten ausserdem die Vorliebe für Bands wie U2, The Black Crowes, The Police, Led Zeppelin, Nirvana und Thin Lizzy. Darum gab es für sie selten etwas anderes, als sich an die Gitarren zu setzen und zusammen zu spielen. «Es regnet hier eigentlich sieben Tage die Woche. Da hat man viel Zeit sein Instrument zu lernen und gute Songs zu schreiben.» Besagte Songs sind Rock'n'Roll, wie er geradliniger nicht sein könnte. 2011 gingen Kopek auf ausgedehnte Amerika-Tournee mit Seether und Papa Roach, letztes Jahr waren sie als Support für Royal Republic und Die Toten Hosen unterwegs. Doch die Zeiten des Supports sind wohl vorbei. Ihr solltet euch die Band schleunigst reinziehen, jetzt wo sie noch als Geheimtipp gelten und ihre Konzerte bezahlbar sind.
Fr 15.03.13
WELTPREMIERE
STEUERDISKO
Das dicke Couvert vom Finanzamt liegt noch immer ungeöffnet auf der Stapel und am liebsten würdest du es auch gleich wegwerfen. Doch bis spätestens am 31. März solltest du ja all diese Zettel zusammensuchen und diese doofen Formulare ausfüllen. Ätzend!
Damit dir das Steuernzahlen künftig viel mehr Spass macht, lädt das Gaswerk Kulturzentrum zur weltweit ersten STEUERDISKO ein.
18.30 Uhr Türöffnung
19.00 Uhr Step-by-Step Steuererklärung ausfüllen
anschliessend individuelle Beratung
Steuererklärung und alle benötigten Unterlagen mitbringen. Schreibzeug vorhanden. Briefmarken und Versandservice.
Sa 09.03.13
Grindweh
Jig-Ai
Sublime Cadaveric Decomposition
Ultimo Mondo Cannibale
Schwingt das Tanzbein mit Ultimo Mondo Cannibalen aus Italien, sowie mit der allseits für ihre intensiven Liveshows bekannten 3-Mann-Armee Jig-Ai aus Tschechien. Für die nächtliche Portion Knüppel sorgen Sublime Cadaveric Composition aus Frankreich, welche bereits seit 1997 zahlreiche Trommelfelle vergewaltigt haben.
Sa 02.03.13
Plattentaufe
Jura Dimitri
Anna & Stoffner
Jura Dimitris Songs sind geprägt von starken Melodien und Bildern. Sein selbstproduziertes Debütalbum "-walk with the sun-" wurde zum grössten Teil in einer Garage aufgenommen und in den Bonaparte Studios in Berlin gemischt. Bei Jura Dimitri vereinen sich Musiker, die wir bei Death Of A Cheerleader, My Heart Belangs To Cecilia Wintert oder Hearts and Knives kennen und lieben gelernt haben. Nun steht also die Taufe des Jura-Dimitri-Erstlings im Gaswerk an.
Anna & Stoffner fusionieren Storytelling mit Songwriting, sie fusionieren Rap mit Indie und Noise. Anna Frey jongliert gekonnt mit Worten und Texten, erzählt von Wut und Liebe, von Stadtnarzissten und Statussymbolikern. Während Flo Stoffner zur blutig intimen Lyrik der jungen Zürcherin einen Klangkosmos aus fetten Beats und filigranen Tonmustern entwickelt. Die Wort-Ton-Allianz von Anna & Stoffner ist einzigartig in der Schweizer Hiphop-Szene und von beachtlichem akustischen Ausmass.
Sa 16.02.13
Konzert
Baby Jail
Rückkehr des lautesten Cabarets
AUSVERKAUFT, KEINE ABENDKASSE.
Baby Jail gehört zu den speziellsten, kreativsten und populärsten Bands der Schweizer Musikszene. Meist als dilletantisch verschrien, schafften sie es bis in die Top Ten der Hitparade. Denn genau das war ihr Erfolgsrezept. Mit dem Song «Tubel-Trophy» und insbesondere der Liedzeile «Es isch emal en Tubel gsi» schufen sie einen Ohrwurm für die Ewigkeit. 1994 trennten sich Baby Jail nach acht Jahren Tourbus-Leben.
Um 21 Uhr und nach dem Konzert zeigt das Gaswerk den Dokumentarfilm "Baby Jail - Rückkehr des lautesten Cabarets". Der Film feiert an den Solothurner Filmtagen im Januar Premiere. Im Gaswerk sind die Zürcher Tubelrock-Legenden erstmals an einem Abend auf der Bühne und auf der Leihnwand zu sehen. Live und in Farbe. Ein Tubel, wer das verpasst!
Dokumentarfilm:
20 Jahre nach «Es isch emal en Tubel gsi» gehen Baby Jail auf Reunion-Tour und spielen nebst alten Perlen auch neue Stücke! Der Winterthurer Journalist Roman Wasik hat die Band bei ihrer Rückkehr begleitet. Die Wiedervereinigung ist Dreh- und Angelpunkt für Exkurse in die abenteuerliche Geschichte der Zürcher Kult-Band. Nebst den Protagonisten Bice Aeberli und Boni Koller erzählen Zeitzeugen vom unverschämten Charme «des lautesten Cabarets der Schweiz». Der Film begleitet die Reunion und zeigt eine Retrospektive in die kurlige Welt von Baby Jail.
Medienpartner: Radio Stadtfilter
Fr 15.02.13
Burst & Bloom
Hierophant
Patsy O’Hara
Hoax
Hysterese
Burst & Bloom – dahinter verbirgt sich eine feine Konzertreihe, die Hardcore in seinen unterschiedlichsten Facetten präsentiert. Engstirnige Genre-Grenzen seien mal ignoriert. Burst & Bloom kümmerst sich einfach um Musik, die überzeugt und damit gehört und gesehen werden darf/soll/muss.
In der zweiten Runde starten folgende Bands durch:
HIEROPHANT aus Italien spielen Black Metal infizierten Hardcore und konnten bereits auf ihrer letzten Show in Olten auf voller Länge überzeugen. Ganz schön düster und fies, was die Jungs uns da um die Ohren hauen!
Die Bielefelder PATSY O'HARA haben mit ihrem Debütalbum “Deathinteresse” ein starkes Stück vorgelegt und auch ohne Umschweife mit einer Split 7inch eins draufgesetzt! Den Rest müsst ihr euch einfach live reinziehen!
HOAX aus den USA spielen angepissten Hardcore Punk, der live ziemlich dreckig daher brettert und durch die etwas – sagen wir mal – gewöhnungsbedürftig-fiese Bühnenperformance des Sängers zu überzeugen weiss. Nicht nur zum Hören, auch zum Gucken.
HYSTERESE aus Tübingen eröffnen den Abend und stehen obengenannten Bands in keinster Weise nach. Mal etwas mehr Punk hier, und da etwas mehr Melodie, doch HYSTERESE bleiben immer schön roh und sauber. Nach vorne rocken tut es sowieso!
Sa 09.02.13
Konzert
7 Weeks
The Sunwashed Avenues
Sa 02.02.13
Radicalis Music Race #005
End
Featherlike
Pool
Ab Januar 2013 schickt Radicalis 20 ihrer Bands ins Rennen. Das Radicalis Music Race umfasst 15 Konzertabende in 15 Konzertlokalen in 10 verschiedenen Städten. Am 01. Februar 2013 macht der Rennzirkus einen Boxenstopp im Gaswerk in Winterthur - ready to race?
Das noch als Geheimtipp operierende Alternativ-Rock-Quintett mit Hang zu Indie und Pop agiert mit druckvollem Rhythmen und kernigen Gitarrensounds. Dabei erzeugt End reife, durchdachte und eingängige Songs und verwebt darin harmonische Melodien mit elektronischen Spielereien und eingängigen Riffs. Sicher klingen auf der Debut-EP auch Vorbilder wie Radiohead, Muse oder R.E.M mit, doch bleibt die Band stets ein klangliches Unikat auch dank des umfangreichen Gesangsspektrums von Sänger Luca Daniel. Einzigartig präsentiert sich die Band auch auf der Bühne. Mit einer Liebe für visuelle Effekte zog die Band bereits das Publikum am Basler Clubfestival BScene und am Greenfield Festival in ihren Bann.
Mit ihrem vierten Album LUXURIA beweisen Featherlike einmal mehr worum es im Pop grundsätzlich geht. Um Songs nämlich, um wahrhaftige Songs! Egal ob sie von Dusty Springfield, Bruce Springsteen oder von Featherlike kommen. Ob leicht und ironisch, verspielt, tanzbar oder brettschwer abrockend, so klingt zeitgemässer Indie-Pop-Rock welcher nicht jedem kurzlebigen Trend hinterher laufen muss. Gute Musik ist Nahrung für unsere Emotionen. So erzählen auch die Texte von Geschichten, die das Leben schreibt: spannend, witzig, bizarr und fern von Klischees. LUXURIA erscheint nach langer Arbeit anfangs 2013 und eines ist schon klar: An dieser Platte kommt der an guten Texten und anspruchsvollen Popsongs interessierte Musikhörer nicht vorbei. Wer sich von den Qualitäten des Trios überzeugen will, sollte die Band unbedingt live sehen.
Wenn man am Beckenrand eines Pools steht, taucht im Moment des Absprungs eine Millisekunde des Zweifels auf: Was passiert, wenn das Wasser einen umgibt? Konzerte der Hamburger Band Pool liefern die Antwort auf genau diese Frage: Alles kann passieren! Einmal eingetaucht in den Sound von Pool ist es zwecklos sich gegen den Sog aus virtuosen Bassläufen, technoiden Rhythmen und hypnotischen Vocals zu wehren. Das Dreier-Gespann zog schon die Besucher des Reeperbahn- und des Fusion-Festivals sowie als Support von Digitalism, Gold Panda und The Hundred In The Hands die Massen in ihren Bann. Aussergwöhnlicher Indie-Rock, der auch am Radicalis Music Race das Publikum einen Gang höher schalten lassen wird.
Fr 01.02.13
Zweimannbandfestival
The Culture in Memoriam
The Black Magic Six
Canja Rave
Beltons
Bands wie The Black Keys oder The White Stripes haben es endgültig bewiesen: es braucht nicht mehr als zwei Personen, um eine richtige Band zu sein. Das Gaswerk hat sich das zu Herzen genommen und veranstaltet erstmals einen Konzertabend bei dem alle auftretenden Musiker der Zweisamkeit fröhnen.
The Black Magic Six aus Finnland sind trotz ihrer reduzierten Formation vielseitiger als manche Band mit doppelt so vielen Mitgliedern. Ihr neues Album heisst Brutal Blues, hat aber mit Blues eigentlich nicht viel zu tun. J-Tan und Lew Siffer machen viel mehr Rock, mal mit Country oder Swingelementen angereichert und manchmal auch ein wenig bluesig. Und das tönt immer ganz schön rau.
Die brasilianische Zweierformation Canja Rave lebt in Berlin. Dass Paula und Chris aus Brasilien sein sollen, merkt man auf Anhieb aber nicht, ausser man hort genau hin: Canja Rave singen nämlich nicht nur englisch, sondern ab und zu auch portugiesisch. Stilistisch ist die Band jedoch am ehesten in den USA anzusiedeln, irgendwo im mittelern Westen oder gar in den Südstaaten. Was uns aber am meisten wundert, ist die Tatsache, dass Canja Rave nicht schon längst viel bekannter sind, denn ihre Stücke haben allesamt Hitpotential.
The Culture in Memoriam aus Schweden spielen im Gaswerk extra nur in ihrer Urformation – zu zweit. Um ihr neues Album zu performen, sind sie nämlich manchmal auch auf Hilfe dritter angewiesen. Der neueste Silberling „Rest In Pieces“ ist angereichert mit Chören, Streicher-Arrangements oder Kettle-Drums. Clevere Melodien und pompöse Arrangements gehen Hand in Hand mit dem fragilem Gesang des Frontmanns Victor Håkansson. Popmusik, die unter die Haut geht.
Beltons kommen aus Biel und spielen Bluestrash. Das Duo fröhnt also einem der Musikstile, der auch von vielen Oneman-Bands bedient wird. Doch wer Beltons hört, merkt exemplarisch, warum ein Zweiergespann beim Rock’n’roll so viel Sinn macht. Treibend, rau, trashig, gut.
Medienpartner: Radio Stadtfilter
Sa 26.01.13
FCW-Kurvenfest
Fogel
Gabba Hey's
Krank
DJ Maniac
Torwandschiessen, Tombola, Tischfussball
Fr 18.01.13
Tösscana
Hüttengaudi
Das Gaswerk organisiert Skiurlaub für Daheimgebliene.
Diesmal mit:
- Fondue
- Skirennen auf Grossleinwand
- Lüpfiger Musik (inkl. Säuliboogie)
- Heissen Schnäpsen
- Jassen
- Grossem Stumpensortiment
- Schlitteln am Brühlberg (Schlitten selber mitbringen)
- Fotos mit Skistars
Fondueessen ab 2 Personen und ab 19 Uhr. Verbindliche Anmeldungen nimmt Kari unter skiliftschoental@gaswerk.ch bis zum 15. Januar, Mittags, entgegen. Preis: 25 Franken pro Person.
Übrigens: Wer in Skimontur kommt (inkl. Skischuhen), kriegt gratis einen spezial Hüttenschnaps.
Sa 29.12.12
Konzert
Truckfighters
Been Obscene
Stonebride
Joules
Wir schreiben den 21. April 2012 es ist 21 Uhr, die Abendkasse im Gaswerk erst eine halbe Stunde offen und das Konzert bereits ausverkauft. Einige willige Konzertbesucher mussten abgewiesen werden. Wofür wir uns an dieser Stelle nochmals von Herzen entschudligen wollen, denn die Band war enorm! Nun, wir haben da eine kleine Wiedergutmachung anzubieten für alle, die nicht mehr ans Konzert durften oder sonst einfach nicht da waren und für alle, die jetzt schon ganz grosse Fans der Band sind. Sie kommen nochmals! In Siegespose präsentiert das Gaswerk am Samstag, 29. Dezember 2012 – TRUCKFIGHTERS! Schweden ist bekannt für richtig gute Rockbands. Auch die Truckfighters sind da keine Ausnahme. Bei Fuzzorama Records haben sie drei Alben produziert, das Erscheinungsdatum des vierten ist bereits angekündigt: Frühjahr 2013. Die Truckfighters machen Stonerrock in Dicke-Eier-Manier. Trotz des typischen Truckfighters Fuzz-Sounds sind Parallelen zu Queens Of The Stone Age, Kyuss und Fu Manchu nicht von der Hand zu weisen. Manche behaupten es sei die beste Band, die je existierte (Josh Homme). Ob das stimmt, davon lässt ihr euch am besten selbst überzeugen. Eins jedenfalls ist klar, diese Band beherrscht ihr schmutziges Handwerk hervorragend. Been Obscene sind vier Musiker aus Salzburg ausgestattet mit gewöhnlichen Instrumenten und einer aussergewöhnlichen Prise Kreativität. Been Obscene sind keine klassische Stonerband, was sie selbst immer wieder betonen. Eher erschaffen sie einen abwechslungsreichen Mix aus 70s Klängen, Stoner und Alternative Rock. Und was die Herren auch immer gern betonen, ist eine Anmerkung zu ihrem Bandnamen. «Obszön, anstössig, zweideutig oder auch schmutzig, da können wir auf jeden Fall behaupten, dass wir selbst schon so manches in diese Richtung erlebt haben.» Hei, das wird eine Nacht. Stonebride, die Speerspitze der kroatischen Stonerrocks, ist ein Monster, urzeitlich wild, ungeschlieffen, wie man es sich wünscht. Auf den beiden LPs der Balkanrocker «Inner Seasons» und «Summon The Waves» meisseln Stonebride ein Monument von feinstem «blues-driven sludgerock-amped Stonervibes» (Eigenbezeichnung) in Stein.
Fr 21.12.12
Konzert
Alvin Zealot
One Lucky Sperm
Alvin Zealot starteten 2008 ein musikalisches Abenteuer und heimsten mit ihrem Debüt „Tears Of St. Lawrence“ lobende Kritik am Laufmeter ein. Die Band startete im Sommer 2010 so richtig durch und wurde 2011 für den Swiss Music Award nominiert, sie tingelten kreuz und quer durch die Schweiz, bespielten am Openair St. Gallen die Hauptbühne und präsentierten sich als erfolgreichen Schweizer Musikexport im Ausland.
Dann musste eine Pause her. Die Band liess mehrere geplante Veröffentlichungstermine für das Folgealbum verstreichen und fand sich in einer künstlerischen Sackgasse wieder. Der Fokus von Alvin Zealot blieb lange Zeit getrübt von Erwartungen und Ängsten. Doch die Luzerner probten sich in einen wahrlichen Rausch und schrieben an die dreissig Songs, produzierten deren fünfzehn und gewährten den stärksten zehn den Zutritt auf das zweite Album. "Flux" wurde im September 2012 veröffentlicht. Alvin Zealot präsentieren sich darauf herrlich unverkrampft. Sie punkten mit poppigem Arrangement, erinnern manchmal an die frühen 90er, als britische Bands Rock, Punk und Wave zugunsten von psychedelischem Avantgarde-Pop zur Seite legten. Aber Alvin Zealot treten auch Beweis an, dass sie den Rock nach wie vor auf der Speisekarte führen.
Seinen ersten Song schrieb der junge Herr im zarten Alter von acht Jahren, am Tag darauf sang ihn die ganze Schule. Ab da war klar, wo es lang gehen würde. Nachdem Tizian von Arx 2003 mit seinem Theaterkollegen die Band 7 Dollar Taxi ins Leben gerufen hatte, machte er ein paar Jahre später genau das, was viele Sänger und Songwriter tun, wenn sie an überbordender Kreativität leiden: ein Soloprojekt starten. Inspiriert von 50 Jahren Populärer Musik macht sich One Lucky Sperm nun auf zur Weltherrschaft. Im Gaswerk bekommt Tizian dazu musikalische Unterstützung und tritt nicht solo sondern mit Band auf.
Sa 15.12.12
Konzert
Earthship
Abraham
Die Berliner Formation Earthship ist mit ihrem zweiten Album "Iron Chest" (Pelagic Records) auf Tour. Die Band um den ehemaligen The Ocean-Schlagzeuger Jan Oberg präsentiert sich erneut als Schmelztiegel der lauten, groovenden Klänge. So zelebriert die Band ihren unwahrscheinlich fetten Mix aus bluesigem Sludge, warmem Stoner und progressiven Post-Metal-Abrissbirnen, der einem schon alleine vom Zuhören Nackenschmerzen bereitet!
Ebenfalls bei Pelagic Records haben die Lausanner Abraham ihr zweites Album "The Serpent, The Prophet & The Whore" veröffentlicht. Die fünf Herren beweisen darauf enormes Gespür für Abwechslung und Dynamik. Mächtige Gitarren, trockenes Schlagzeug und die Hand von Magnus Lindberg (Cult Of Luna) an den Produzentenhebeln machen auch aus dem zweiten Album der Band ein brutales, mitreissendes und vielversprechendes Werk.