Di 23.03.10
Konzert
.357 Stringband
Bob Wayne
Nachdem er im letzten Sommer bereits ausgiebig mit Hank Williams III durch ganz Europa getourt ist, kommt Bob Wayne aus Seattle nun erneut über den grossen Teich. Nach mittlerweile drei Alben, gilt er zurecht, als einer der Vorreiter der Wiederbelebung echter Countrymusik. Weitab vom Mainstream-Country aus Nashville, spielt Bob Wayne mit dem Image des "hard drinking and driving man" und sieht sich, mit seinen dunklen Texten über Losers, Outlaws und Outcasts als "Wanderer on the wrong side of the tracks". Dabei behält er immer seinen Humor und ein Augenzwinkern. Passend dazu auch seine Begleitband. Die famose .357 Stringband aus Milwaukee. Eine Horde Punks, die vor ein paar Jahren den Bluegrass für sich entdeckt hat und seitdem stilecht mit Banjo, Mandoline und Kontrabass durch die Lande zieht. "This ain't your granddaddy's bluegrass this is streetgrass" sagen sie von sich selber. Und Berufskollegen wie Hank Williams III, die Legendary Shack Shakers, Rev. Peyton and his big damn Band oder Antiseen sind voll des Lobes über die .357 Stringband und ihrem angepunkten Bluegrass voller Energie.
Sa 20.03.10
1 Jahr Radio Stadtfilter
Göldin & Bit-Tuner
Lo Fat Orchestra
DJs: S.O.S Nautilus - El Ramun - die Duse & der Wolf - Breitzeit - Michael Sauerland - Rechsteiner - Lough Profile - Morgenmufti & DJ Rookie und weitere StadtfilterInnen
1 Jahr vollfett statt teilentrahmt
In der Nacht vom 6. auf den 7. März 2009 ist Radio Stadtfilter mit einer Konzession für zehn Jahre auf Sendung gegangen.
Ein Jahr Aufbauarbeit, viele Programmhighlights und 38'700 HörerInnen später feiern wir unseren ersten Geburtstag am Samstag, 20. März 2010 im Kulturzentrum Gaswerk.
Mit von der Partie sind die beiden Bands Göldin& Bit-tuner und Lo Fat Orchestra.
Ausserdem werden Stadtfilter-SendungsmacherInnendas Publikum während des ganzen Abends mit Köstlichkeiten für die Ohren verwöhnen.
Als DJs mit dabei sind: S.O.S Nautilus, El Ramun, die Duse & der Wolf, Breitzeit, Michael Sauerland, Rechsteiner, Lough Profile, Morgenmufti & DJ Rookie und weitere StadtfilterInnenDie Sause findet am 20. März im Gaswerk statt. Für Stadtfilter-Mitglieder ist der Eintritt frei.
Es würde uns freuen, mit möglichst vielen Personen anstossen zu können.
Mi 17.03.10
Konzert
Black Rainbows
Honeyryder
Die BLACK RAINBOWS wurden 2005 gegründet und begannen mit einigen schweren Psychedelic Stoner Desert Tunes. Nach den Aufnahmen zu ihrem ersten Album «Twilight in the Desert» wurden sie in den Reigen der legendären Longfellow Deeds Records, einem französichen Rock Label aus Paris aufgenommen. In den letzen Jahren schliffen sie an Ihrem Sound und teilten sich die Bühne mit vielen Bands wie Dead Meadow, Black Mountain, Los Natas, White Hills, Michael Davis von MC5, Vin du Monte's Persona Non Grata und Alfredo Hernandez von Kyuss .Ihr Sound ist eine Mischung aus Seventies Rock wie zum Beipsiel MC5, Blue Cheer, Hawkwind oder Black Sabbath, und neuem, harten Stoner wie Kyuss, Monster Magnet, Fu-Manchu, QOTSA und Nebula. Sie sind nun bereit, mit ihrem zweiten, sensationellen Longplayer «Carmina Diablo» das Gaswerk zu erobern!
HONEYRYDER: Nach dem Split von «Mercury 4°F» stiessen FLATMAN und ROLE im Herbst 97 auf ANDI FRICK, ehemals «Burning Chrome»/«Run Chicken Run». Mit FRIDGEMONSTER, auch «Ex-Chicken», dessen Band «Monsoon» das zeitliche segnete, wurde der geeignete Bassist gefunden. Seit Dezember 97 ist die zürcherische-baslerische Bandschaft komplett. Bereits 4 Monate später fanden die ersten Konzerte statt. 2002 steigt Dominique (ex-Dwarfish) als neuer Drummer ein, und im Dezember 2005 wird Flatman durch Fäbe (ex-Mona Lisa Overdrive) ersetzt. Sein Gastspiel ist nach einigen Gigs bereits wieder beendet. 2006 stösst der aktuelle Gitarrist Richi (ex-Dwarfish) zu Honeyryder. Mit neuem Material und neuem Sound ist die Band seit April 2008 wieder live unterwegs mit der neuen Mini-LP «Crab Key» im Gepäck.
Mi 10.03.10
Konzert
Caroline Keating
Als Kind spielte sie Luftpiano auf ihrem Schulpult und machte ihren Klavierlehrer mit ihren Interpretationen von Chopin wahnsinnig. Heute tüftelt die Kanadierin am liebsten um 2 Uhr morgens an ihrem Piano an einem neuen Song, was ihre Nachbarn in den Wahnsinn treibt. Doch dann gibts da noch Personen, die nicht wahnsinnig werden, wenn sie Caroline Keating zuhören, sondern einfach nur begeistert sind: die Konzertbesucher.
Im Saal wird es jeweils andächtig still, wenn die 21-Jährige aus Montreal mit ihren Songs hinreissende Geschichten erzählt. Dazu brauch sie nur ihr Piano, dem sie manchmal rohes Stakkato-Klavierspiel und dann wieder fliessende Läufe entlockt, und ihre fantastische Stimme.
Wenn ichs mir genau überlege, laufen Konzertbesucher vielleicht doch Gefahr wahnsinnig zu werden - wahnsinnig vor Begeisterung.
Mi 03.03.10
Konzert
Triggerfinger
Slag In Cullet
Obwohl sich Triggerfinger an Legenden wie Masters of Reality oder Motörhead orientieren, sind ihre Songs nicht nur von klassischem Rock oder Stoner Rock geprägt. Ihr geradliniger, temporeicher Gitarrenrock ist angereichert mit einer Prise Psychedelic. Ihre Medodien sind eingängig, ihre Arrangements poppig. Triggerfinger klingen rau und gleichzeitig tight, weich und sexy, laut aber doch groovy.
«Triggerfinger shouldn’t be allowed to do any more live gigs, just to give all other hardworking rock bands a chance» sagte ein Niederländischer VPRO Radio Journalist nach einem ihrer Konzerte. Damit spricht er genau die treibende Rockshow Triggerfingers an, die das Publikum verblüfft und überwältigt zurücklässt. Sie geniessen den Ruf eine der besten Live-Bands zu sein. So kommet und lasset euch überwältigen von der energiegeladenen Show der Herren von Triggerfinger.
Sa 27.02.10
14. Lichtspieltage Winterthur
Filmwerkschau Schweiz 1
Filmwerkschau Schweiz 2
Filmwerkschau Schweiz 3
14. LICHTSPIELTAGE WINTERTHUR
25. – 27. Februar 2010
Kulturzentrum Gaswerk!, Winterthur
Das etwas andere & unabhängige Filmfestival
Low-Budget-, Independent- und Undergroundfilme
Filme vom Newcomer, Filmstudenten, Autodidakten bis Professional
aus der Schweiz
Die LichtSpielTage erforschen zum 14. Mal mit einer wilden Achterbahnfahrt den Mikrokosmos der unabhängigen, helvetischen Filmszene. Was vor dreizehn Jahren mit einem Projektor in einer Velowerkstatt ganz klein begann, hat sich zu einem beliebten und vielseitigen nationalen Filmfestival entwickelt.
Die LichtSpielTage sind ein Kaleidoskop, eine vitale Plattform für das aktuelle und ambitionierte Filmschaffen der Schweiz. Es ist ein facettenreicher Barometer und spürt den heimischen Film am Puls. Es ist ein Treibhaus für latente Talente und ein Sprungbrett für die Zukunft. Zahlreiche Hoffnungsträger haben hier ihre exotischen Blüten zum ersten Mal auf einer echten Kinoleinwand einem vielzähligen Kinopublikum vorgeführt. Fern des Scheinwerferlichts und des Glamours vitalisieren die LichtSpielTage erfolgreich die Filmszene der nachkommenden Filmgeneration.
Der Trägerverein Lichtspieltage präsentiert bereits zum vierzehnten Mal eine Plattform für frische Filmproduktionen. Das Festival widerspiegelt die Vielfalt des Filmschaffens. Im Zentrum des bunten Programms steht die Bestandesaufnahme der Independent-, Low-Budget- und Undergroundfilm-Produktionen aus Winterthur und der Schweiz. Ein Anerkennungspreis, vergeben von einer Persönlichkeit, zeichnet dabei je einen Film der Filmwerksuchau Winterthur und Schweiz aus.
Fr 19.02.10
A tribute to Bon Scott
Men From S.P.E.C.T.R.E.
Moondesert
My Name Is George
Transmartha
Pornolé
Hellroom Projectors
Rita Hey
Slartybartfast
The Homestories
Cheekbones
Am 19. Februar 1980 verstarb Bon Scott, der legendäre Sänger der australischen Gruppe AC/DC, in London. Bon Scott wurde 1946 in Schottland geboren, wanderte mit seinen Eltern nach Australien aus, wo er mit 15 Jahren die Schule verliess und sich unter anderem als Postbote, Barkeeper und Lastwagenfahrer durchschlug.
Bon Scott spielte Dudelsack, Schlagzeug und sang in verschiedenen Bands bis er 1974 bei AC/DC als Sänger einstieg, mit denen er weltweit grosse Erfolge feierte.
Bon Scotts Leben fand ein jähes Ende, als er nach einer ausgedehnten Zechtour in Camden Town auf dem Rücksitz eines Autos verstarb.
Aus Anlass des 30. Todestags von Bon Scott geht im Winterthurer Gaswerk eine spezielle Feier über die Bühne. Der Aufruf an mehrere Grössen der einheimischen Rockszene, mindestens drei Songs von Bon Scott oder AC/DC zu spielen, fand regen Anklang. So treten am 19. Februar 2010 nicht weniger als elf Winterthurer Acts auf.
Hits wie «Dirty Deeds Done Dirt Cheap», «Let There Be Rock» oder «For Those About To Rock» sind nicht nur Hardrockfans ein Begriff. Diese und noch viele mehr werden an 19. Februar zu neuem Leben erweckt.
Der Abend ist ein Muss für alle AC/DC-Fans und bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich einen Überblick über das einheimische Musikschaffen zu machen.
Mi 17.02.10
Konzert
Nebula
Marant
Nebula – physikalisch gesehen eine Wolke aus Gas und Partikeln, die sich zu einem Stern verdichtet, musikalisch gesehen seit 1998 die neue Hoffnung am Stoner Rock-Himmel. Nebula aus Los Angeles macht ein unglaubliches Gebräu aus bluesiger Psychedelia und Stonerrock. Wie ein harter Tripp durch die dreckigen und staubeigen Weiten der Wild-West-Wüstenlandschaft, so klingt die wahre Nebula-Power! Schnelle fuzzige Rock-Gitarrenriffs, Ärsche tretende Soli und dank dem neuen Bassisten auch mal Reminiszenen an vergangene Punkrockstage oder straighte Garagesound. Haltet die Zügel fest, für einen Ritt in die wilden Siebziger!
Es war Sommer 2008. Die Überlegung für was Neues geisterte schon einige Zeit in den zwei Köpfen von Italian Connections Sergio (Guitar) und Weasel (Drums), herum. Als Jimmy (Gesang) und Sergio eines Tages übers Jammen philosophierten war der Grundstein gelegt. Als man noch am diskutieren war, ob man die Band noch erweitern sollte, traf Weasel seinen alten Kameraden Can ('Tschan', Bass) im Widder (Kultspunten von Winterthur und Hauptquartier der lokalen Idioten...). Es wurde über Musik und Bands diskutiert und eine halbe Stunde später stand Can im Bandraum - da waren es schon vier. Während Weasel, Sergio und Can damit bemüht waren Riffs aneinander zu reihen, traf Jimmy beim Abendessen mit Kollegen auf Michel (Guitar), den abtrünnigen Basler... . Nach einem kurzen Jam im Keller war Jimmy davon überzeugt: der hat uns noch gefehlt! Seither sind zahlreiche Songs und auch bereits ein paar Gigs zustande gekommen. Und wenn Sie nicht gestorben sind (oder taub), dann jammen Sie noch heute...
Medienpartner - Radio Stadtfilter
Sa 13.02.10
Konzert
Saint Vitus
Centurions Ghost
Ihr Name muss – neben den anderen Säulenheiligen The Obsessed, Trouble und Pentagramm – fallen, wenn es um die Gründerväter des Genres Doom Metal geht: Saint Vitus aus Kalifornien. 1979 riefen die vier Black Sabbath- und Black Flag-Fans Scott Reagers (Gesang), Dave Chandler (Gitarre), Mark Adams (Bass) und Armando Acosta (Schlagzeug) die Band Tyrant ins Leben, welche jedoch rasch in Saint Vitus – nach dem Sabbath-Song St. Vitus’ Dance – umbenannt wurde. 1984 überzeugte Henry Rollins seinen Bandkollgen Greg Ginn, die betont schleppend und laut spielende, und gar nicht trendige Band für sein Label SST unter Vertrag zu nehmen. Von dem Zeitpunkt an agierte die Band als Vorreiter des Doom-Genres. 1986 musste Sänger Reagers wegen gesundheitlichen Problemen die Band verlassen, Ersatz kam in Form des ehemaligen Frontmannes der Marylander Doom-Legende The Obsessed Scott „Wino“ Weinrich. Mit Wino nahmen Saint Vitus drei weitere Studioalben auf, bis dieser beschloss seine alte Band zu reformieren und Christian Lindersson für ihn einsprang. Das Abschiedsalbum erschien in dieser Besetzung 1995 unter dem Titel „Die Healing“.
2003 kam es dann zu einer einmaligen Reunion für einen Auftritt in Chicago. Eine weitere Wiedervereinigung findet 2009 auf dem Roadburn Festival in den Niederlanden statt. Heuer begeben sich Wino Weinrich (vocals) Dave Chandler (guitar) Mark Adams (bass) und Henry Vasquez (drums - u.a. Blood of the Sun) auf die erste St. Vitus Tour seit 13 Jahren.
Medienpartner - Radio Stadtfilter
Sa 30.01.10
Konzert
Heavy Trash
Bloodshot Bill
Niemand geringerer als Jon Spencer (Blues Explosion) bildet zusammen mit seinem Partner Matt Verta-Ray (Speedball Baby) Heavy Trash und liefert einen rasanten Rockabilly gemixt mit Country und Soul. Wer schon bei den jüngeren Blues Explosion-Veröffentlichungen dachte, Jon Spencer sei nicht nur ein gnadenlos genialer Song-Rhetoriker mit stimmlich changierendem Jagger- oder Presley-Komplex, sondern auch heißblütiger Rock'n'Roll-Nostalgiker, der hat Heavy Trash noch nicht gehört. Mit Matt Verta-Ray, dem «gefürchtetsten Gitarristen der Welt», steht Spencer der perfekte Partner zur Seite. Klever, originell, spontan, rockig, roh, schweißtreibend, gefühlvoll und gutaussehend... man findet kaum ein Ende, wenn man Heavy Trash beschreiben will. Zu punkig für New York, zu mächtig für Skandinavien, zu heiß für London, genau richtig für Winterthur!
Medienpartner - Radio Stadtfilter
Sa 23.01.10
Konzert
Francis International Airport
Schnitzer
«Wir werden förmlich eingehüllt in einen Schauer aus Gänsehaut. Die Melodien tropfen von den U-Bahnbögen über uns. Die Gesänge schweben nach draußen in die Nacht, auf die Strasse und bringen den Verkehr zum Erliegen. Die Gitarren und Keyboards verweben sich zu einem undurchdringlichen Netz von Melodien und lassen uns in diesem Raum aus der Zeit fallen. Alles hält an und es gilt nur noch was jetzt ist.»
Francis Interantional Airportaus Wien ist mit ihrem Debütalbum «we are jealous. we are glass.» zu Gast im Gaswerk – astreiner Indiepop zum Träumen, Tanzen und Schwelgen!
Schnitzer
aus Zürich verfolgen den Leitspruch Popmusik soll kompliziert und ausgeklügelt sein, man sollte es ihr jedoch nicht anhören». Auf ihrem Debütalbum verbinden sie gekonnt Indie, Dance, Krautrock, Vogelgezwitscher, Streicherarrangements und bittersüsse Melodien zu einem Popjuwel von Album! Musik die den Sommer heraufbeschwören soll – genau das Richtige für kalte Wintertage!