2018

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Zwischen Art Punk, Post Pop und Indie Rock: Das Tessiner Duo Peter Kernel zieht nicht nur durch Vielseitigkeit und Kreativität in seinen Bann, sondern besticht besonders durch träumerische Harmonien und eingängige Melodiebögen.

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Rrröööaaarrr. Voivod zertrümmern das Gaswerk!

Seit den frühen 80ern zelebriert das musikalische Inferno schnelle Riffs und bringt das Publikum mit ihrer Kombination aus Old-School Death Metal mit elektronischen Samples und industrieller Musik ins Schwitzen. Über all die Jahre hat sich eine grosse Vielseitigkeit in ihrem eigenständigen Sound entfaltet. Die Spannbreite dehnt sich von satten Heavy-Metal Riffs mit Double-Bass, über Pink Floyd Coversongs zu Parts, die klar dem Prog-Metal zuzuordnen sind, bis hin zu heftigem Cyberpunk. 

Anlässlich ihres 35. Geburtstag beehren die Kult-Kanadier Winterthur als einzige CH-Show.

 

 

Mit auf Tour sind Nightrage: allerfeinster melodiöser Metal für Fans von In Flames, Children of Bodom oder Dark Tranquility. Die Band setzt sich zusammen aus Mitgliedern aus Schweden und Griechenland und überzeugt in erster Linie durch atemberaubende Gitarrenarbeit.

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Stellt man sich den Weltuntergang musikalisch vor, so dürften Primitive Man den perfekten Soundtrack dazu liefern. Mit ihrer kataklystischen Mischung aus Sludge und Noise, gepaart mit nihilistischen Texten in ihrer bösesten Form, zelebrieren die drei Jungs aus Denver das Ende der Menschheit. Doch bevor dieses tatsächlich eintritt, wird das Trio erst noch die Wände des Gaswerks mit tonnenschweren Riffs und einer urgewaltigen Menge Hass in ihren Grundfesten erschüttern. Wer sich also schon immer mal gefragt hat, wie es sich anfühlen könnte von einem Mammut umgewalzt zu werden, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Sludge wie er schwerer und vernichtender kaum sein könnte.

 

 

Ebenfalls im Sludge Metal beheimatet, schlagen -16- eine etwas andere Fahrtrichtung ein. Schwere, (Stoner-)rockige Riffs treffen auf distanzierte verzerrte Schreie und eine Prise Hardcore Punk. Und das tut die Band aus der City of Angels (LA, USA) nicht erst seit neustem. Ganze 27 Jahre hat das Quartett bereits auf dem Buckel, und liefert seither konsistente Qualitätsalben, wie das letzte Release «Lifespan of a Moth» aus 2016 beweist. 

Nach der Sommerpause laden wir im September wieder zum Znacht ein! Gemeinsam wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

- Dienstag, 03. Oktober 2017

- Helfen 14:45 Uhr / Essen 18:00 Uhr

 

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum

Untere Schöntalstrasse 19

8406 Winterthur

 

Kosten:

- CHF 5.- Helferinnen*

- CHF 20.- Znacht inkl. Getränke

 

Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

 

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan

(Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt)

 

Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.

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Die neue Saison steht an und ein kleiner Trommelwirbel wäre angebracht: Mutilation Rites aus New York City machen den Auftakt mit einer deftigen Mischung aus Black- und Death Metal. Die rohen, tiefen Growls sind nichts für zarte Gemüter, dafür umso mehr für alle diejenigen, die sich zur rabiateren Sorte zählen und im Moshpit daheim fühlen. Anfang dieses Jahres nahmen die New Yorker ihr drittes Album «Chasm» im Kultladen von Robert Scott «Wino» Weinrich, Zuhause in der «Saint Vitus Bar» auf.

 

 

Eröffnet wird die Nacht von Solbrud aus Kopenhagen. Hier herrscht die gewohnt kalte Atmosphäre, welche die Black Metal Bands aus Skandinavien typischerweise mitbringen. Die Dänen gehören zu den wenigen, die den Spagat zwischen Vielschichtigkeit und dem emotionalen Ausdruck beherrschen. 

ACHTUNG! DIE TÜRÖFFNUNG DER PALLBEARER/EARTHLESS-SHOW WURDE AUF 19:30H VORVERLEGT!

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Irgendwo zwischen schwerem Doom und langsamem Prog. Pallbearer aus Arkansas wissen mit leidenschaftlichen Melodien, eindringlichen Vocals und Authentizität zu fesseln und Klangwelten zu schaffen, in welchen man sich mit Leichtigkeit verliert. Seit einem Jahrzehnt befindet sich das Quartett in ständiger Weiterentwicklung und schafft es so an Vielseitigkeit und Tiefe immer noch eine Schippe drauf zu legen.

 

  Und nicht nur weil es ihre einzige CH-Show ist, sondern weil niemand anderes als Earthless - einer der weltweit besten Live-Acts der Heavy-Psych-Szene, welchem es gelingt  Deutschen Krautrock mit japanischem Blues zu paaren - mit von der Partie sein wird, gehört dieser Mittwochabend im Kalender rot markiert.

 

Tösscana - Camping Schöntal

Das Gaswerk Kulturzentrum öffnet seinen Camping Schöntal in diesem Sommer wieder und verbreitet Ferienfeeling für Daheimgebliebene. Ausspannen in der echtesten Sommerbar Winterthurs.

Ab 18:00 Uhr Bar und Grill, Fleisch selbst mitbringen oder Wurst kaufen.

Tösscana - Camping Schöntal

Das Gaswerk Kulturzentrum öffnet seinen Camping Schöntal in diesem Sommer wieder und verbreitet Ferienfeeling für Daheimgebliebene. Ausspannen in der echtesten Sommerbar Winterthurs.

Ab 18:00 Uhr Bar und Grill, Fleisch selbst mitbringen oder Wurst kaufen.

Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

- Helfen 14:45 Uhr

- Essen 18:00 Uhr

 

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum

Untere Schöntalstrasse 19

8406 Winterthur

 

Kosten:

- CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke

- CHF 20.- Znacht inkl. Getränke

 

Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

 

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan

(Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt)

 

Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.

ACHTUNG! DIE TÜRÖFFNUNG DER ICED EARTH-SHOW WURDE AUF 20H VORVERLEGT!

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Wir hätten es ja nicht in unseren kühnsten Träumen zu träumen gewagt, was an diesem Abend Realität wird. Iced Earth im Gaswerk - der Atem stockt, das Herz setzt einen Schlag lang aus – so unfassbar wundervoll finden wir das!

Seit 1985 ist das Urgestein des Power Metals unterwegs und beglückt die Welt mit ihren erstklassigen Klängen. 33 Jahre, zwölf Studioalben und so ungefähr 20 Wechsel in der Bandzusammensetzung später sind sie immer noch da, alteingesessen und doch unverbraucht. Jon Schaffer ist und bleibt die einzige Konstante in der fünfköpfigen Band. Die einzige? Nicht ganz, denn die zweite Konstante ist definitiv der unvergleichlich gute Sound. Für alle Ewigkeit festgehalten auf Klassikern wie «The Dark Saga» und «Dystopia» und jetzt endlich auch live anzuhören im schönen Gaswerk.

 

 

Relativ jung an Jahren ist diese Schweizer Band, aber das tut der Qualität der Musik gar nichts ab! Seit 2015 brennen die fünf Hexen für Heavy Metal, daher wurde der passende Bandname «Burning Witches» gewählt. 2017 erschien ihr erstes Studioalbum und seither sind sie nicht mehr zu bremsen. Burning Witches lassen gewiss nichts anbrennen, doch ihr kraftvoller Sound, lässt jedes Metal-Herz lichterloh in Flammen aufgehen. Kommet und brennet!

 

Seit 1994 überzeugen Gonoreas mit ihrem klassischen Heavy Metal weit über die Schweizer Grenzen hinaus. Über die Bühnen Japans und Nordamerika führte sie ihr musikalischer Weg. Mit ihrem sechsten Album «Minotaur» tauchen die drei Aargauer in die griechische Mythologie ein und beweisen mit mitreissenden Gitarrenriffs, knallenden Drums und viel Tempo, dass sie zurecht in der Schweizer Metal Szene ganz weit vorne mitmischen. Hier wartet Schwerstarbeit für die Nackenmuckis auf euch!

Zum Facebook-Event   Achtung: Die Show wird vom Saal ins Foyer verschoben, bitte nutzt den Vorverkauf!   EyeHateGod aus New Orleans sind bereits seit 1988 aktiv. Zusammen mit Crowbar und den Melvins zählen sie zu den Pionieren des Sludge. Bei ihren Einflüssen nennt die Band unter anderem Black Sabbath und Black Flag. Das EyeHateGod-Debütalbum «In the Name of Suffering» gilt als die allererste Southern-Sludge-Scheibe.   Der Sound von EyeHateGod ist eine rohe Mischung aus Doom Metal und Hardcore Punk mit einem Schuss Noise und Industrial. Begleitet wird das Ganze von Mike Williams heiserem Schreigesang. Und haben wir Rückkoppelungen schon erwähnt? Schleppend und böse, schnell und aggressiv.   Seit April touren die NOLA-Dudes durch Europa. Sie werden einen einzigen Abstecher in die Schweiz machen und zwar zu uns in Gaswerk. Pflichttermin!

 

 

Einheizen werden uns die Deafkids aus São Paulo. Ihr aktuelles Album «Configuração do Lamento» wurde von Neurot herausgebracht, dem Label des Neurosis-Gitarristen Steve von Till. Das brasilianische Noise- und D-Beat-Trio wird als Geheimtipp gehandelt – ihr Sound lässt sich mit keiner anderen Band vergleichen. Es lohnt sich also, zeitig zu erscheinen.

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Wer Belphegor sind müssen wir keinem Metalhead erklären. Die Salzburger Black- und Death-Metal-Formation mischt die Szene seit über einem Vierteljahrhundert auf und fehlt auf keinem einschlägigen Festival. Letztes Jahr haben die drei Jungs ihr elftes Album herausgebracht.

Der Sound auf «Totenritual» klingt schwer, böse und aggressiv. Schnelle Black-Metal-Riffs leiten die gegrunzten Refrains ein, vereinzelt sorgen harmonische Gitarrensolos für kurze Verschnaufpausen. Eine einwandfreie Sache.

Nachdem Belphegor ihre neue Scheibe bereits in Lateinamerika und Australien ausgiebig vorgestellt haben, sind sie nun auf Europatour. Und wir haben Schwein: Nach geschlagenen 7 Jahren schaut das Metaltrio endlich wieder mal im Gaswerk vorbei.

 

 

Melechesh sind eine Black-Metal-Band aus den Nahen Osten und seit 1993 unterwegs. Sie haben sich mit ihrem unverkennbaren Stil einen Namen gemacht, den sie selbst als Mesopotamian oder Oriental Black Metal bezeichnen. Melechesh vermischen Elemente des Black-, Death,- und Thrash-Metal mit orientalisch inspirierten Gitarrenriffs und Trommelrhythmen sowie arabischen Skalen, wodurch eine einzigartige Klangwelt entsteht. Das letzte Album «Enki» erschien 2015, dafür wirkten keine Geringeren wie Max Cavalera, Rob Caggiano und Sakis Tolis mit. Die Könige des Feuers gibt’s nun zum allerersten Mal im Gaswerk live zu bestaunen.

Ist der neue Patient, der täglich nach Südosten schaut, ein Genie, ein Alien, wie er selbst behauptet oder ...? Dr. Denis ist zwar fasziniert von dem Fremden, aber Kategorien wie ‹krank› und ‹gesund› dürfen nicht in Frage gestellt werden.

Zum Facebook-Event Alle Jahre wieder: Bereits zum fünften Mal treffen tierfreundliche Tattoo-Liebhaber beim Tatt’s 4 Pets auf stech- und spendenfreudige Tätowierer aus aller Welt, die ihnen Porträts ihrer animalischen Wegbegleiter oder andere gewünschte Motive für den guten Zweck auf der Haut verewigen. Organisiert wird das Event von seinen beiden sympathischen und hoch motivierten Gründerinnen Grazia und Dania und dem Tattoostudio BlackCat aus Schwerzenbach. Erneut haben sie alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine farbenfrohe Mischung von unterschiedlichsten Hautkünstlern ins Gasi zu locken. Der Gewinn aus den frisch gestochenen Tattoos und den sonstigen Spenden kommt auch dieses Jahr wieder zwei verschiedenen Schweizer Tierschutz-Organisationen zugute:  Die Hälfte der Einnahmen gehen an den Lebenshof Hof Narr in Egg ZH, auf dem 7 Hunde, 2 Katzen, 3 Schweine, 7 Geissen, 10 Pferde, 8 Enten, 4 Hasen und 50 Hühner ihr Für-immer-Zuhause gefunden haben. Zum Narren-Bund zählt ausserdem auch der Hof ZuKUHnft in Wald mit seinen 63 Kühen.  Die zweite Hälfte geht an die gemeinnützige, anerkannte Tierschutzorganisation Pfotenhilfe Mogli, die sich unter anderem für Strassenhunde und -katzen in Rumänien einsetzt. Um den Tieren vor Ort noch besser helfen zu können, sind die Gründer vor einem Jahr selbst nach Rumänien gezogen und leiten dort nun die Auffangstation für die geretteten Pelznasen.     Nachdem die letzten Stiche getätigt wurden, das letzte Wundwasser abgetupft und der letzte Rappen in einer Spendendose verschwunden ist, starten wir gemeinsam mit allen Gästen, Tätowierern und Tätowierten, aber natürlich auch mit jedem, der es erst auf den Abend zu uns schafft, in einen unvergesslich lauten, schlagkräftigen und schweisstreibenden Konzertabend.    Aus Bologna (IT) stattet uns die vierköpfige Raw Punk-Band Call The Cops einen feuchtfröhlichen Besuch ab. Hackedicht in einer Bar gegründet und inspiriert von 80er Hardcore und Vorbildern wie GBH fabrizieren sie seit 2013 authentischen, knallharten und gesellschaftskritischen Rotten Raw Drunk Punk, wie die Band ihre Musik selbst liebevoll nennt, und schrecken dabei keineswegs vor politischen Textinhalten zurück.  

 

Aus dem schönen Linthal im Glarnerland schrammeln sich White Dog Suicide bereits seit 2014 erfolgreich über die Bühnen und in die Gehörgänge ihrer Fans. Mario, Remo und die beiden Frontmänner der Band Gian und Jan beweisen ausserdem mehr als überzeugend, dass Punk auch ohne Bier geht. Ohne Eigeninitiative dafür gar nicht, aus diesem Grund produzieren die vier Straight Edger ihren Hardcore Punk neuerdings gleich selbst.

 

Feinsten Hardcore mit einer gehörigen Ladung Grindcore und Crust liefern die vier Zürcher von All Over The Face. Laut, schnell und aggressiv – und es bitzli gstört – eroberten sie in Nullkommanix die HC-Herzchen ihrer treuen Anhängerschaft. Gerade weil sie sich selbst nicht allzu ernst nehmen und absurde Bühnenaktionen bei ihnen auf der Tagesordnung stehen, heben sie sich sympathisch von den bitterbösen, superseriösen Szenenverfechtern ab – die sowieso keiner braucht! 

 

Rotzig, trashig, tiffig! Der Frischling unter den diesjährigen Tatt’s 4 Pet’s-Bands bildet die Winti/Züri-Raw Punk-Combo Thorazin Therapie. Die einzelnen Bandmitglieder sind jedoch keineswegs Debütanten: Die eingefleischten Punkrock-Kenner unter euch werden sicher das eine oder andere Gesicht von vergangenen Konzerteskapaden kennen. 

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