2018
Auch das Gaswerk kann mal anders. Für einmal wird nicht in die Saiten gegriffen, sondern auf die Tasten gehauen. So beehrt der elektronische (ja ihr habt euch nicht verlesen) Teil der Stadtfilter Tastenwoche das Gaswerk und beschallt uns mit Sounds und Samples, Bits und Beats. Aber keine Angst, es bleibt gewohnt krachig und heavy! Zuvorderst steht niemand Geringeres als Bit-Tuner. Samplezauberer, Synthiehexer und Knöpfchendreher. Doch würde es Marcel Gschwend (wie sich Bit-Tuner im grauen Alltag nennt) nicht gerecht werden, beschränkte man ihn nur auf ein paar Knöpfe und etwas Bass. Denn wenn es um Inspiration für seine Musik geht, kennt Bit-Tuner keine Berührungsängste. Alles, was irgendwie interessant ist, wird verwertet, egal ob obskure Filme, alte, längst vergessene Musik oder knisternde Field-Recordings. Von Techno zu experimentellem Hip-Hop (so unteranderem mit Göldin aka Daniel Ryser). Von Soundtracks für Fashion-Shows und Kurzfilmen zu schwitzigen Raves. In einem bleibt sich Bit-Tuner bei aller Liebe fürs Experimentieren aber stehts treu. Intensive, düstere Klangwelten, erbaut auf heavy Beats und grollenden Bässen. Weiter geht es mit einem längst für ausgestorben geglaubtem Tier: dem Laserwolf. Laserwolf werden das Gaswerk mit ihren Bleeps und Bloops aus den Socken blasen. In ihren Worten: «Improvised machine music» oder improvisierte, analoge Dancefloormusik. Dabei verlässt sich das Winterthurer Trio auf ein riesiges Arsenal von Kästen voller Tasten, Stecker und Knöpfen, denen sie ihre elektronischen Klänge entlocken. Alles stets improvisiert, alles stets tanzbar.
All Life Ends wird die Weichen für den Abend richten. Die Death-Metal-Maschine aus St. Gallen interessiert sich gemäss Facebook für “Blasting, Schredding und Screaming”. Gut so! Der aggressive Mix von scharfen Melodien, rhythmischen Strukturen, brutalen Riffs und zündenden Blastbeats ist innovativ und sehr kräftig. Spätestens bei Disparaged rollt die Dampfe dann im richtigen Tempo. Die Band aus Uri sorgt für mächtig Stimmung und allenfalls Arbeit im Circle Pit. Technisch anspruchsvolle Songs sorgen für impulsive Herzschläge. Der musikalische Höllenritt hinterlässt ein Schlachtfeld von Gitarrengöttern und Teufelstrommeln. Seit 1997 ballern Requiem mit steinharten Oldschool Death Metal durch die Welt. Die Truppe um Phil Klauser hat die Death-Metal-Szene in der Schweiz stark mitgeprägt. Dabei sind Requiem ihren Werten immer treu geblieben. Seit März ist die Band mit neuem Album am Start und beschert uns im Gaswerk nun mit einer Satten Ladung Todesblei. Unerbittlich und ohne Kompromisse.
Rotor machen instrumentalen Stoner Rock irgendwo zwischen Stoner aus den 90ern und Space Rock aus den 70ern. Die vier Berliner machen nicht gerade viel Aufheben um ihre Person und kommen auch nach 20-jährigem Bestehen fast noch als Gemeintipp weg. Aber oh boy and girl, sie treffen gleich vom ersten Ton an mitten in den Musiknerv. Und hören einfach nicht mehr auf.

Die Einflüsse von Rotor reichen von Kyuss über Electric Wizard bis hin zu King Crimson. Ihr Sound nimmt dich mit auf einen Trip – Grenzen verschwimmen, Farben werden klarer, Zeit und Raum verschwinden und du wirst eins mit der Musik. Oder wie die Jungs selber von sich sagen: «Wir klingen wie ein geblümter deutscher Panzer, der voll besetzt mit iranischen Neohippies auf einer meskalin-induzierten Suche nach dem heiligen Loch durch Deinen Hörkanal rast.»

Rotor hauen einem aber nicht nur ab Platte weg, sondern lassen es auch live richtig krachen. Die Stoner Rocker waren schon mit Bands wie Nebula, Anathema und The Hidden Hand unterwegs und sind durch Europa und die USA getourt. Nun kommen Rotor zum allerallerersten Mal ins Gaswerk. Dort sein und abheben!

Unterstützt werden Rotor von unserer treuen hauseigenen Chaostruppe Marant. Die vier Winterthurer, die sich am liebsten mit einem musikalischen Esel mit Blähungen vergleichen, machen ehrlichen rauen Stoner/Desert Rock, der weniger auf den schnellen kommerziellen Erfolg abzielt, als auf die Freude am Spielen, am feuchtfröhlichem Beisammensein und nicht zuletzt an den langen, bierseligen Konzertnächten mit all den guten alten Freunden, die die Band seit Jahren unbeirrt unterstützen.
Es wohnen viele Seelen in der Brust des New Yorker Singer/Songwriters C. Gibbs. Da sind der zärtelnde Folk-Barde, der wütende Punkrocker, der heulende Blueser mit Wolfsrachen und scheppernder Gitarre. Dass der Mann live eine Wucht ist, hat sich längst herumgesprochen, egal, in welcher musikalischen Inkarnation er auf die Bühne steigt. Aufgewachsen im kalifornischen San Diego, zog Christian Gibbs 1989 nach London, um von den New Wave-Göttern Modern English als Gitarrist angeheuert zu werden. Später stieg er beim Industrial-Vorkämpfer Jim «Foetus» Thirlwell» ein, in dessen Band Gitarrenhälse brachen und Schlagzeugfelle barsten. 1998 nahm Gibbs sein Solo-Debut «Sincerity’s Ground» auf, worauf ihn die Plattenfirma Atlantic unter Vertrag nahm und nach Los Angeles ins Studio schickte, um das komplette Album ein zweites Mal einzuspielen. Über die Jahre spielte Christian Gibbs ein Dutzend weiterer Alben ein, wohlweislich auf seinem eigenen Label, aktuell das introvertierte Instrumentalwerk «He Arrived By Helicopter: The Shiny Hostel» (2018). Und immer tanzt er virtuos zwischen den Stilen: Chamber-Pop, Indie-Rock, Americana, Folk? Wie auch immer, für seine Fans bleibt C. Gibbs ein ewiger Geheimtipp, bei dem man nie recht weiss, welche Saiten er anschlagen wird. Mit Kristin Mueller am Schlagzeug und Frank Heer am Bass.
Zusammen mit dem Salzhaus holen wir euch die Post-Hardcore-Supergroup nach ihrer lang ersehnten Rückkehr nach Winterthur! Rock-Connaisseuren mit Langzeit-Gedächtnis sind Hot Snakes selbstredend noch ein Begriff, alle anderen mögen sich aus Gründen der Kurzfassigkeit bei Wikipedia darüber informieren, welche Fussspuren John Reis und Rick Froberg im Schneegestöber der Rockgeschichte hinterlassen haben. Zur Auffrischung seien hier nur Namen wie «Rocket from the Crypt», «Drive Like Jehu», «Obits» oder «The Night Machers» genannt. Und eben Hot Snakes.«Jericho Sirens» heisst nun der Anlass ihrer Rückkehr, es ist ihr insgesamt viertes Album und es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein wahrhaftig lang Erwartetes. Insgesamt zehn Songs brachten die Rückfalltäter aus San Diego dazu, wieder eine Studio-Tür einzutreten und ihre Version von Punk–Rock bei Sub Pop (Who else?) auf CD/LP/DL/CS bannen zu lassen. In guter, alter DIY-Tradition nahm das Quintett das Album selbst auf, nahm dabei fast das ganze Jahr 2017 in Anspruch und quartierte sich dafür sowohl in Philadelphia als auch in San Diego ein. Und weil 14 Jahre Warten weit mehr als genug sind, holen wir euch das amerikanische Quintett zusammen mit unseren lieben Freunden auch gleich nach Winterthur: Wir freuen uns auf Hot Snakes am 8. November im Gaswerk!
Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

  • Helfen 14:45 Uhr
  • Essen 18:00 Uhr

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum Untere Schöntalstrasse 19 8406 Winterthur

Kosten:

  • CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke
  • CHF 20.- Znacht inkl. Getränke
Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan (Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt) Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.
Seit Mitte Oktober touren Minsk und Zatokrev zusammen mit ihrer Split-Kollaboration «Bigod» quer durch Europa. Diese bemerkenswert gelungene und erfolgreiche Zusammenarbeit ist das Resultat eines schlüssigen, kompetent umgesetzten Konzepts zweier musikalisch im Sludge verwurzelter Bands, welche sich dasselbe Gründungsjahr – 2002 – und den Ruf als Underdog teilen.

Versiert, rhythmusbetont und energetisch: Minsk aus Chicago sind bekannt für epische Stimmungswechsel. So folgen gekonnt und harmonisch auf anspruchsvolle atmosphärische, klassisch postige Parts, Shoegaze-Elemente oder hysterische Ausschläge mit halbklarem Gebrüll. Verlässlicher Begleiter ist dabei stets der satte Groove, verschachtelten Breaks sowie technisch beschlagenen Riffs.

Zatokrev aus Basel vereinen Einflüsse aus verschiedensten Sektoren und erschaffen so eine fesselnde und energiegeladene Klangwelt, die sich durch ihre Vielschichtigkeit sowie das Wechselspiel dunkel-hypnotische Schwere und hoffnungsvoller Zerbrechlichkeit ihre eigene Nische schafft.
“That is not dead which can eternal lie. And with strange aeons even death may die.”- Necronomicon Tretet ein, ihr, die ihr euren Verstand aufgegeben habt, in die dunklen Gruften der Tiefe, wenn die Grossen Alten das Gaswerk in Horror und Wahnsinn stürzen. Mit The Great Old Ones beehrt uns eine Black Metal Band der Superlative. Seit beinahe 10 Jahren haben sich die Franzosen den obskuren Horrorwelten H.P. Lovecraft’s verschrieben, was sich so bereits im Bandnamen wiederspiegelt. Mit nunmehr drei Alben besingen sie die kosmischen Entitäten rund um die Gottheit Cthulhu, die in den tiefen unserer Welt ruhen. Dabei spielen The Great Old Ones ihre ganz eigene Version von Post Black Metal, fernab von Kitsch und verträumten Melodien, denn die Grossen Alten verlangen nach Ritualen des Horrors und des Wahnsinns. Tretet ein, ihr, die ihr die bekannte Weltaufgegeben habt, willkommen in den versunkenen Katakomben R'lyehs. Island - Insel der Vulkane, Geysire und guten Musik. Schaut man sich Künstler wie Björk, Sigur Ros und Solstafir an, so scheint die Insel Talente am Laufmeter zu produzieren. Dieses Phänomen zeigt sich auch immer wieder in der sehr lebendigen Black Metal Szene, die seit Jahren weltweit für Furore sorgt. So auch Auðn, die mit ihrem atmosphärischen Black Metal, voller Melancholie und rauer Mystik zu begeistern wissen.
Es ist soweit! Ultha, die Kölner Black Metal Kapelle, ist auf Tour und hält dabei Einzug im Gaswerk. Bereits im Songwriting entfaltet sich die Tiefgründigkeit ihrer Musik ins Unermessliche. Songs von zehn bis zwanzig minütiger Dauer transportieren deine Hassgefühle in ein tiefes, schwarzes Loch. Die durchdachten Melodien schwingen durch den Raum, bis deine Nerven weich werden. Das Herz flattert zusammen mit den Blastbeats und dank dem spirituellen Gekreische wird der Kontrast zur Wärme vom sonst erzeugten Sound relativiert. Ein seltener Akt der Dunkelheit wird garantiert.

Wie es der Name bereits erahnen lässt, ist bei Cold Cell viel weniger Wärme im Spiel. Der klare Sound unterstreicht die beliebte Kälte vom Black Metal. Die Basler manifestieren (nach eigenen Aussagen) das individuelle menschliche Gefängnis in der neuen, modernen Welt. Der Sound der Instrumente erinnert teilweise an Industrial-Sounds. Die maschinell gespielte Musik bietet eine Härte, die seinesgleichen im momentanen Schweizer Black Metal wohl kaum eine andere findet.

Eigentlich könnten S S S S genauso gut nicht nur vor, sondern auch nach den Konzerten Musik machen sollte. Ein tiefschwarzer Mix aus Ambient, Noise, Wave & Industrial versetzen dich in deinen eigenen Film. Der junge Luzerner weiss wie man Stimmung erzeugt und bringt gekonnt viel Düsteres davon in seine elektronische Musik.

Fans des True Metal, aufgepasst: Ross The Boss kommt ins Gaswerk! Der Mitbegründer und ehemalige Gitarrist von Manowar ist wieder mit seinem Soloprojekt aktiv. Nach geschlagenen acht Jahren hat Ross The Boss diesen April das dritte Soloalbum herausgebracht. Neben zehn neuen Songs sind auf «By Blood Sworn» auch drei neu eingespielte Manowar-Klassiker vertreten. Und diese neue Scheibe stellt die Metallegende mit seiner Band nun auf einer Europatour vor. Legt schon mal Halswehzältli und Perskindol heraus: Neben den neuen Songs werden euch auch die Manowar-Klassiker um die Ohren gehauen werden – Headbangen und Mitgrölen sind vorprogrammiert.

Wer sich die legendäre Show von Gitarrenvirtuoso Ross the Boss nicht entgehen lassen will, sollte den Termin gleich rot in die Agenda eintragen. Es ist nämlich das einzige Konzert in der Schweiz.

Die fünf Schweden von Bullet sind seit 2001 in der Metalszene unterwegs und haben bereits fünf Studioalben herausgebracht. Vor ein paar Jahren durften sie für AC/DC die Shows eröffnen und sind seit da auf allen einschlägigen Festivals vertreten: Rock am Ring, Graspop, Wacken, you name it. Ihr neustes, diesen April erschienenes Album «Dust to Gold» stösst allseits auf Lob und stieg auch gleich auf Platz 45 in die deutschen Charts ein. Astreiner Heavy Metal.

Einheizen werden uns die schwedischen Portrait, die die Bühnenbretter seit 2006 zum Biegen bringen. Die fünf Jungs fackeln nämlich anscheinend nicht lange, sondern alles ab. Schnelle Gitarren, gepflegter Doublebass und hoher Gesang – der perfekte Einstieg zu einem Abend pausenlosem Heavy Metal.

Leng Tch’e aus Belgien machen mit ihrem neuen Album «Razorgrind» und mit scheinbar unaufhaltbarer Energie Halt bei uns im Gaswerk. Die Band hat sich in den letzten 17 Jahren einen guten Namen in der Death- & Grind Szene erarbeitet. Trotz (oder vielleicht gerade dank) mehreren Bandwechsel, wirkt die Energie im Sound enorm. Mit neuer EP sind die Genfer Kess’khtak unterwegs. «Unwritten rules prevail» heisst das gute Stück voller Liebe zum Grindcore. Gesungen wird über den bedauerlichen Zustand unserer Welt. Über Hass & Gier. Eine würzige Stimme, geschmorte Riffs und gut gebratene Blastbeats gibt es von Grilled Flesh Party zur Vorspeise. Das Death/Grind Trio überzeugt mit einer Spannbreite von Thrash bis hin zu Slam Death. Die Romands bringen dich auf den Geschmack, deiner Wut an besagtem Abend etwas Freiraum zu verschaffen.
Man weiss gar nicht, wo man anfangen soll… eine Bandgeschichte – dick wie ein Geschichtsbuch. Seit bald vier Jahrzehnten stehen Abwärts mit einigen kurzweiligen Unterbrechungen bereits auf den Bühnen Deutschlands, Europas, der Welt und beglücken uns mit teils mehr, teils weniger punkrockigen Delikatessen. Ihren ersten, legendären Auftritt feierten sie 1979 auf einem Hamburger Festival mit dem schon allessagenden Namen Geräusche für die 80er und begeisterten erste Anhänger mit ihrer hausgemachten Interpretation von Caprifischer. Den geben sie übrigens bis heute regelmässig zum Besten. Nach der ersten EP Computerstaat 1980 folgte eine kunterbunte Achterbahnfahrt durch die deutschsprachigen Punkrock- und Neue Deutsche Welle-Gefilde. Die Abwärts-Biographie liest sich nicht nur dank prominenter Namen ehemaliger Mitglieder wie John Caffery oder den späteren Mitgliedern der Einstürzenden Neubauten FM Einheit und Marc Chung wie ein Musiklexikon der letzten Jahrzehnte. Auch die zahlreichen Höhen und Tiefen, die obligaten Exzesse im letzten Jahrhundert, Rechtsstreitigkeiten mit dem Playboy himself wegen ihres Totenkopf-Bunny-Logos sowie «last but not least» ihre vielen erinnerungswürdigen Auftritte sorgen dafür, dass die Band nicht von der deutschen Musikgeschichte zu trennen ist. Seit 2004 taucht ein weiterer bekannter Name in der Liga von Frank Z., dem charismatischen Gründer und Mastermind von Abwärts, auf. Rodrigo González, der Bassist der selbsternannt besten Band der Welt, half mit seiner ganzen Überzeugungskraft mit das damals bereits halb beerdigte Projekt zu neuem Leben zu erwecken. So lädt auch das aktuelle Line Up, zu dem ausserdem noch Bassist Stefan Bühler, der bei The Boss Hoss normalerweise die Gitarre bedient, sowie der Drummer der H-Blockx Dog Kessler gehören, zur schweisstreibenden Abendunterhaltung ein. Wer also auch Teil der deutschen (Punkrock-)Geschichte werden möchte, sich auf immerwährende Evergreens wie Computerstaat oder Alkohol freut, oder einfach mal Rod abseits der Ärzte geniessen möchte, weiss nun ganz genau, was er zu tun hat. Und wem das noch zu wenig gute Gründe sind: Im Herbst 2018 erscheint auch nach vier endlos langen Jahren endlich ihr neustes Werk!
Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

  • Helfen 14:45 Uhr
  • Essen 18:00 Uhr

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum Untere Schöntalstrasse 19 8406 Winterthur

Kosten:

  • CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke
  • CHF 20.- Znacht inkl. Getränke
Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan (Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt) Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.
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