2019
Die Songs von Preoccupations, früher Viet Cong, drehen sich seit eh und je um Entstehung, Zerstörung und Sinnlosigkeit. Die Texturen sind sinnträchtig und rasierklingenscharf und bewegen sich zwischen Postpunk, Wave und Industrial. Auf der aktuellen LP «New Material» klingen Preoccupations düsterer denn je. Schon der erste Song versetzt den Hörer direkt in die frühen 1980er-Jahre zurück. Und das ganze Album ist wunderschön traurig. Eine Ode an die Depression, wie der Sänger und Bassist Matt Flegel selbst sagt. Und das Schönste daran: Live sollen die kanadischen Postpunker noch grimmiger klingen. Sie verlieren wenige Worte und lassen stattdessen jeweils ihre Musik für sich sprechen. Der perfekte Abend, um zu dunklen Klängen in Melancholie zu schwelgen. Bestehend aus sperrigen Gitarrenklängen und krautigen Rhythmen errichtet sich die Musik von Film 2 zwischen Noiserock und Shoegaze als unterkühlte Wand in der Dunkelheit ihrer Vision. Mit einer klaren Haltung zur Geschichte und einem Verständnis für grosse Gesten erschaffen die drei Musiker ihr Werk als Plattform für musikalische Ästhetik und inhaltlichen Tiefgang. Den Fokus deutlich auf Spannung und Energie gelegt, präsentieren Jonas Albrecht, Elias Bieri und Elischa Heller ihre Musik live als gnadenlose Performer mit überraschender Dynamik. Mit viel Gefühl fürs Beobachten erzählen sie die Geschichte einer einsamen feinfühligen Welt, so schön und düster wie das Luzerner Hinterland.
Das kanadische Ambient-Drone-Duo Nadja besteht aus dem Multiinstrumentalisten Aidan Baker und Bassistin Leah Buckareff. Nadja wurde 2003 von Aidan ursprünglich als Soloprojekt gegründet, 2005 stoss Leah dazu, um auch Liveauftritte zu ermöglichen. Die Musik von Najda trägt klangvolle Namen wie Ambient Doom, Dreamsludge und Metalgaze und kontrastiert die atmosphärischen Texturen des Shoegaze und Ambient mit der Schwere und Lautstärke des Metal und Noise. Soundscape, Electronica und atmosphärischer Gesang vermischen sich mit schleppenden Riffs und klagender Perkussion und erzeugen endlos wirkende Klangwände. Seit 2003 haben Nadja zahlreiche Alben, EPs und Splits herausgebracht und sind extensiv um den Globus getourt. Sie sind unter anderem mit Kayo Dot, Francisco López und Isis und an Festivals wie SXSW, FIMAV, Roadburn und Unsound aufgetreten. Mit ihrer aktuellen LP «Sonnborner» im Gepäck werden sie nun das Gaswerk in einen düsteren Klangtempel verwandeln.
Run to the pit, mosh for your life! Insanity Alert ist eine Crossover/Thrash Metal Band aus Innsbruck, Österreich. Musikalisch beeinflusst von Bands wie z.B.: SOD, Suicidal Tendencies, DRI, Nuclear Assault und Municipal Waste, um nur einige aufzuzählen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 hat die Band bisher zwei EP’s sowie zwei Alben herausgebracht, ihr neues Album kommt im Frühjahr 2019 über das renommierte Label Season Of Mist Records auf den Markt. Insanity Alert haben mittlerweile etliche Konzerte und Tourneen mit namhaften Bands in ganz Europa gespielt, ausserdem die Bühnen von sehr grossen und bekannten europäischen Festivals geentert und ihr Publikum stets begeistern können. Durch die intensiven, energiegeladenen und unterhaltsamen Live-Auftritte, die ihresgleichen suchen, konnte sich die Band schnell eine treue Anhängerschaft erspielen.
Lasst uns das Tanzbein schwingen! Klaus Johann Grobe bringen funkig-psychedelischen Discopop ins Gaswerk. Klingt schräg? Ist es auch. Zumindest ein wenig. Doch schräg heisst nicht schlecht, wie Klaus Johann Grobe beweisen. Disco Poetry nennt das Duo aus Zürich und Basel ihren Sound, den sie mit deutschen und englischen Vocals versehen. Eine Mischung aus Neo-Psychedelia, Krautrock, Indietronic und eben Disco. Nach zwei Alben und Auftritten in ganz Europa ist es nun wieder so weit. Mit einem neuen Album («Du bist so Symmetrisch») begeben sich Klaus Johann Grobe erneut auf ausgedehnte Europatournee und beglücken uns dabei auch im Gaswerk. Ursympathisch, verdrogt psychedelisch und ekstatisch tanzbar, bringen sie dabei unsere Tanzbeine zum unkontrollierten schwingen, ganz in ihren Worten: «Come on Baby, wir gehen tanzen!» Unterstützt wird das Duo von Bitter Moon aus Lugano. Ein junges Projekt (erst dieses Jahr gegründet), das sich irgendwo zwischen tropischen Vibes und launischen Soundtracks (wie sie selbst schreiben) bewegen. Der erste Vorabtrack «Chrysalis» verspricht auf jeden Fall schon viel. Wir freuen uns und sind gespannt!
Stimmungsvolle Synthesizer und variabler Gesang, der von verzweifelten Schreien über eine düstere Erzählerstimme bis hin zu packendem Klargesang reicht, untermalen dezent schnelles Black-Metal-Riffing. So in etwa lässt sich der Sound des Avantgarde-Black-Metal Quintetts Farsot aus Thüringen beschreiben. Oder in den Worten monkeypress.de; «Black-Metal für den denkenden Menschen». Seit ihrem 2007er Debut «IIII», das dem noch im Suicidal Black Metal verorteten Demo "042103freitod» folgte, gelten Farsot als die Deutsche Black Metal Hoffnung. Allerspätestens mit dem 2017 erschienen Album «FAIL·LURE» werden sie diesen Erwartungen mehr als gerecht. E-L-R steht nicht nur - wie es die Google-Suche vermuten lässt - für «Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum», sondern vielmehr für den Geheimtipp schlechthin, wenn es um CH-Postmetal beziehungsweise Postmetal jeglicher Herkunft geht. Das Trio weiss es gekonnt hypnotischen, atmosphärischen Metal so düster und eindrücklich zu inszenieren, dass dieser noch ewigs nachhallt. Keinesfalls verpassen!
***ACHTUNG, DIE TÜRÖFFNUNG WURDE AUF 19.30 UHR VERLEGT*** ZEITPLAN: TÜRÖFFNUNG 19.30 MONTREAL 20.30 DONOTS 21.30 Wenn sie anreisen, weiss man nie genau, was alles passieren wird – nur eines ist stets gewiss: Der Abend wird feuchtfröhlich, durstig, laut, lustig und mit Nachdruck antifaschistisch. Seit vor über zwei Jahrzehnten fünf Ibbenbürener zu den Donots mutierten, ist keine Bühne vor den gutgelaunten Punkrockern sicher. Heute sind ihre Konzerte manchmal schon Monate im Voraus ausverkauft und mit ihrem neusten Werk – übrigens erst ihrem zweiten deutschsprachigen – Lauter als Bomben, das diesen Januar brandfrisch die Plattenpresse verlies, erreichten sie mit dem vierten Platz in den deutschen Albumcharts ihre bisherige Bestleistung. Der Erfolg spricht für sich, die Donots scheinen nicht nur einiges, sondern vieles absolut richtig zu machen: Neben den emotionsgeladenen, direkten Hau-drauf-Texten, den sportlichen Gitarrenriffs, ihren legendären Liveshows und ihrer positiven Lebenssicht, mit der sie auch ungemütlichere Themen ohne Scheu oder falschen Anstand angehen, überzeugt die Band vor allem auch mit ihrer offenen Kritik an den aktuellen Geschehnissen in der nationalen aber auch internationalen Politik, ihrer Standhaftigkeit und ihrem Glauben an eine bessere Welt, die wir uns jedoch selbst schaffen müssen. Dass man dazu erstmal den Finger aus dem A … llerwertesten ziehen muss, dürfte nach dem Anhören ihres neusten Streichs auch dem letzten Sofarevolutionär klarwerden. Wenn derart gute Werte nun auch noch in herzerfrischender Punkrock-Manier daherkommen, die Gitarrensaiten frisch aufgezogen sind und das Bier kaltgestellt ist, gibt es eigentlich weder gute, noch schlechte Ausreden, um sich dem wiederholten Ehrenbesuch der Donots im Gasi zu widersetzen.
2018
„Experience“ heisst das Debutalbum der 10-köpfigen (!) Luzerner Reggaeband Basement Roots. Jahrelang wurde der Rohdiamant feingeschliffen, wurde aus der jungen Newcomerband eine bühnenerprobte und eingeschworene Truppe, die dank knapp 100 Konzerten, einer EP und nun auch mit dem Debutalbum ihre Hommage an die jamaikanischen 60er und 70er in die Welt hinausträgt. Einen Tourstopp macht die Band auch in Winterthur! Ebenfalls on stage: Jar! Nach mehr als zehn Jahren und über 100 Konzerten vor Szenegrössen wie The Skatalites, The Aggrolites und Keith & Tex haben die fünf Köpfe der einzigen und einzigartigsten Reggaeband des Kantons Thurgau "Fundamental" aufgenommen. Für Jar sind Herzblut, gute Vibes, positive Energie und Spass an der Musik fundamental. Musikalisch stösst bei Jar moderner Reggae auf klassischen Rocksteady. Dabei entsteht dieser Sound, der kein Bein unbewegt lässt und auch im Winter karibische Wärme versprüht. Eröffnet wird der Abend von den Cheekbonians. Sie bringen den Street Reggae ins Gaswerk. Die Local Heros fegen seit einigen Jahren mit Ihrer einzigartigen Reggaerezeptur über die Bühnen der ganzen Schweiz. Letztes Jahr erschien ihre aktuelle Platte "Boss". Seither wird fleissig getoured. Dank der leicht punkigen Attitüde bringen die Cheekbonians eine gute Portion "Dreck" ins Programm! Wichtig: Es wird brennen. Feuerlöscher werden aber zur Verfügung gestellt. Also alles easy
Die Berner Post-Metal-Truppe Unhold bezeichnet ihren Sound selbst als «Alpine Distortion». Musikalisch ist er irgendwo zwischen Sludge, Ambient Metal und Noise angesiedelt. Die vier Jungs und das Mädel haben ein neues Album in petto, das den erbaulichen Namen «Here is the Blood» trägt. Unhold haben das Thema das Schöne und das Böse einmal mehr musikalisch verarbeitet und das Resultat lässt sich hören: melancholisch, atmosphärisch mit einem Schuss Epos. Und die neue Scheibe stellen sie nun auf der Gaswerkbühne vor. Davor werden uns Killbody Tuning in die richtige Stimmung versetzen. Die vier Postrocker aus Neuchâtel haben ebenfalls ein neues Album mit dabei. Ein feiner Abend, um in heimische Post-Mucke einzutauchen. Kommen, schweben und abheben!
Gewisse Bands sind noch jung, klingen aber so, als würden sie bereits seit Jahren zusammenspielen. VOMITHEIST gehören da definitiv dazu. Die Thurgauer wissen, wie Oldschool Death Metal zu klingen hat und verfügen über ein unglaubliches Timing. Ihr Songwriting überzeugt mit Tempowechseln zur rechten Zeit; Solos und Stimme sind perfekt in die Songs eingepflastert. Zu hören gibt es Growls, welche an die Grossen der Szene erinnern. Das groovende Schlagzeug wird vom dröhnend tiefen Bass unterstützt und schnittige Riffs bringen die nötige Kälte in den Sound. Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld! Über die zweite Runde an diesem Abend zieht ein Gewitter von schwarzem Metall auf. Mit B.N.G.V am Gesang, AAMON.XVZ8 an der Gitarre und Backing Vocals sowie GOATPERV_ am Schlagzeug werden lediglich zwei Instrumente gequält um einen unglaublichen Höllenlärm zu erzeugen. Wenig überraschend wird auch den Stimmen dabei keine Sorge getragen. Wer das Chaos würdigen möchte, ist bei EGGS OF GOMORRH genau richtig. Je näher Weihnachten an diesem Abend rückt, desto mehr vervollständigen CHAPEL OF DISEASE aus Köln das Geholze mit melancholischen Melodien im geistlichen Stil. Fast schon festlich ertönen die Gebete aus der Kapelle der Kranken. Die Stimmung lässt viele Fantasien und Abgründe offen. Musikalische Schicksalsschläge auf höchstem Niveau also. CHAPEL OF DISEASE ist für Fans von: Asphyx, Death, Morbid Angel, Obituary, Malevolent Creation
Hereinspaziert! Hereinspaziert! Das Gaswerk verwandelt sich am Samstag 8. Dezember wieder in einen Rummelplatz des guten Geschmacks. Hauptattraktion sind an diesem Abend keine wilden Tiere, Fahrtgeschäfte oder gar Damen mit Bart, sondern Winzer, Brauer und Schnapsbrenner, die uns ihre Produkte zeigen. Natürlich gibts auch diesmal neben Trank auch Speis und Musik sowie die eine oder andere Sensation!  
Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

  • Helfen 14:45 Uhr
  • Essen 18:00 Uhr

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum Untere Schöntalstrasse 19 8406 Winterthur

Kosten:

  • CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke
  • CHF 20.- Znacht inkl. Getränke
Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan (Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt) Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.
DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT! Am schönsten feiert sich’s ja – wie jeder Gasi-Freund weiss – mit altbekannten Stammgästen. Besonders dann, wenn sie auch noch die Fähigkeiten besitzen, gute Musik mit einer mitreissenden Performance zu verbinden. Leech bringen gleich beide dieser Talente zu genüge mit und darüber hinaus auch noch ihr noch presswarmes Album For Better or For Worse, das erst diesen September das Licht der Musikwelt erblicken durfte. Elektronischer, aber auch melodiöser kommen die neuen Songs daher, bleiben aber in ihren Grundzügen durch und durch ihrem Erfolgsrezept treu – an kein Genre gebunden, natürlich und zeitintensiv gediehen und voller Herzblut. Nachdem die experimentierfreudigen Zofinger bereits vor einem Jahr das 20-jährige Jubiläum ihrer ersten Platte Instarmental feiern durften, ist jetzt auch dem hinterletzten Hörer düsterer, sphärischer Musik klar, dass sich Leech mit nur fünf bisher veröffentlichten Alben einen festen Platz in den Herzen der nationalen wie auch internationalen Anhängerreihen erspielt haben. Die Urväter der instrumentalen Post-Rock Szene wissen eben ganz genau, dass weniger manchmal bedeutend mehr sein kann. Dennoch hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten einiges getan: Die ehemals dreiköpfige Gründerband, die ihren ersten Auftritt auf Mutters Geburtstag hatte, hat sich zu einem Quintett weiterentwickelt, das bereits erfolgreiche Tourneen durch China, Osteuropa und natürlich auch unzählige Auftritte in den deutschsprachigen Landen auf dem Buckel hat und während die technischen Möglichkeiten grösser, vielfältiger und besser geworden sind wuchs parallel dazu auch das detailverliebte Songrepertoire des Blutegels. Als Unterstützung bringen Leech gleich eine zweite Garde Schweizer Post-Rocker mit: Glaston, die mit ihrem frischgebackenen Debütalbum Inhale / Exhale auf der Suche nach dem Gleichgewicht der Welt sind, liefern uns ruhig und energiegeladen, hitzig und unterkühlt, verträumt und schmerzhaft realistisch genau jene Musik, die vonnöten ist, die atemlose Stille zu füllen.
Dan Baird steht für Southern Rock mit eingängigen Gitarrenriffs und einer unverwechselbaren Stimme. Das amerikanische Rockurgestein ist ehemaliger Frontmann und Rhythmusgitarrist der Georgia Satellites. Rockklassiker wie «Keep Your Hands To Yourself» oder «Battleship Chains» stammen aus seiner Feder. Ab den 1990ern verfolgte Dan Baird eine Solokarriere und ist seit über 10 Jahren als Dan Baird & Homemade Sin unterwegs. In dieser Zeit hat er mehrere Alben veröffentlicht und tourte unablässig durch die Welt. Übrigens sitzt mit Mauro Magellan ein weiteres Ex-Mitglied der Georgia Satellites hinter den Trommeln. Im März 2017 brachten Dan Baird & Homemade Sin «Rollercoaster» heraus, das auf einer Welttournee vorgestellt werden sollte. Mitten auf der Tour landete Dan aber mit einer schwerwiegenden Krankheit im Spital. Zum guten Glück konnte er sich wieder erholen und steht seit Mai dieses Jahres wieder auf der Bühne. Auf ihrer nachgeholten Europatour beehren Dan Baird & Homemade Sin auch Hard Rock City und werden im Gaswerk in die Saiten greifen. Trotz Krankheit haben sie mit «Screamer» ein neues Album im Gepäck. Neben ihren eigenen Songs wird die legendäre Liveband sicher auch ein paar Hits der Georgia Satellites zum Besten geben. Ein Pflichttermin für jeden richtigen Rocker.
Auch der zweite Tag der Tastenwoche hat es in sich. Und zwar mit Feldermelder und Swamp Flower Rhyme. Bei Feldermelder aus Fribourg handelt es sich um alles und nichts, klassische elektronische Musik und Jazz, Lärm und Melodie. Eine Audiovisuelle Show aus experimentellen Klängen aus analogen Geräten und digitalen Inputs. Mal schräg, mal extrem atmosphärisch webt Feldermelder seine Soundteppiche. Diese Kombination und Liebe zur Materie haben den Fribourger auf Bühnen in der ganzen Welt gebracht und nun auch endlich ins Gaswerk. Last but not least beehren uns mit Swamp Flower Rhyme zwei Musiker, die in der einen oder anderen Form (Forlet Sires und Rue des Cascades) bereits die Bühnen des Gaswerks mit heulenden Gitarren und dröhnenden Soundwänden bespielt haben. Doch ganz im Sinne der Tastenwoche, bewegen sich auch Swamp Flower Rhyme fernab von Metal und krachenden E-Gitarren. Mit einer Mischung aus Ambient, sumpfigem Drone und Folk erschaffen Swamp Flower Rhyme den perfekten Soundtrack um die eigene Fantasie und den Geist schweifen zu lassen.
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